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Raubüberfall auf Pokerturnier: Polizei stellt mutmaßlichen Initiator in Berlin

Der mutmaßliche Initiator des Raubüberfalls auf das Pokerturnier in Berlin ist gefasst. Zielfahnder des Berliner Landeskriminalamtes stellten den Beschuldigten Mohammed Abou-C. in der Nacht im Stadtteil Kreuzberg, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten.

Der mutmaßliche Initiator des Raubüberfalls auf das Pokerturnier in Berlin ist gefasst. Zielfahnder des Berliner Landeskriminalamtes stellten den Beschuldigten Mohammed Abou-C. in der Nacht im Stadtteil Kreuzberg, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. "Spezialkräfte haben gezielt nach ihm gesucht", sagte ein Polizeisprecher der DAPD. Der größte Teil der Beute von knapp einer Viertelmillion Euro ist jedoch noch verschwunden.

Der 31-Jährige stand mit seinem Auto an einer Ampel und leistete keinen Widerstand. Am Vortag hatte die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen Abou-C. wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes erwirkt. Er sitzt nun in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Moabit. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung, die die Staatsanwaltschaft jedoch nicht bestätigen wollten, hatte der Mann eine Rolle - ausgerechnet als Kleinkrimineller - in dem Film "Zeiten ändern dich" über den Gangster-Rapper Bushido.

Die Ermittlungen wegen des Pokerüberfalls dauern an. "Wir werten noch weitere Spuren aus", sagte der Sprecher. Fünf Räuber hatten am 6. März Deutschlands größtes Pokerturnier in einer spektakulären Aktion im Grand Hyatt Hotel am Potsdamer Platz überfallen und 242.000 Euro erbeutet. Sie und ein sechster Tatverdächtiger seien jetzt gefasst, erklärte die Staatsanwaltschaft. Ein Verdächtiger hatte den Ermittlern 4.000 Euro zurückgegeben. Vom Rest der Beute fehlt jedoch nach wie vor jede Spur.

APN / APN
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.