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Raubüberfall in Wiesbaden Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter

Polizeibeamte sichern nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk in Wiesbaden den Tatort ab
Polizeibeamte sichern den Tatort in Wiesbaden ab
© Arne Dedert/DPA
Der Täter, der in Wiesbaden eine Kioskbesitzerin erschoss und zwei Männer schwer verletzte, ist weiterhin flüchtig. Nun hofft die Polizei, ihn mittels eines Phantombilds ausfindig machen zu können.

Noch immer ist die Polizei auf der Suche nach dem Täter, der am Dienstag in einem Wiesbadener Kiosk um sich geschossen und dabei eine Frau getötet und zwei Männer verletzt hatte. Die Ermittlungen seien auch in der Nacht fortgesetzt worden, neue Erkenntnisse gebe es aber nicht, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Am Dienstagabend hatte der Zweitligaverein Dynamo Dresden mitgeteilt, dass Fußballprofi Marc Wachs in dem Kiosk angeschossen worden sei. Der 21-Jährige sei notoperiert worden. Die bei der Attacke am Dienstagmorgen getötete Kioskbesitzerin sei seine Tante. Die Polizei wollte diese Angaben am Mittwoch weder bestätigen noch dementieren.

Polizei Wiesbaden fahndet mit Phantombild nach Täter

Der bewaffnete Täter hatte am Dienstag den Kiosk in Wiesbaden-Biebrich betreten und Schüsse abgefeuert. Seit dem Abend fahndet die Polizei auch mit Phantombildern nach dem 20 bis 30 Jahre alten Mann.

Phantombild des mutmaßlichen Kiosk-Schützen
Die Polizei Wiesbaden sucht mit diesem Phantombild nach dem mutmaßlichen Kiosk-Schützen. Hinweise zur Person oder der Tat nimmt die Kripo unter der Rufnummer (0611) 345-3103 entgegen.
© Polizei Wiesbaden
mod DPA

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