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Razzia: Alice Schwarzer könnte noch mehr Steuern hinterzogen haben

Kommt nun doch ein Strafverfahren gegen Alice Schwarzer? Die Feministin hatte sich im Februar wegen Steuerhinterziehung selbst angezeigt - und dabei möglicherweise nicht die ganze Wahrheit offenbart.

Der Feministin Alice Schwarzer droht in ihrer Steueraffäre möglicherweise doch noch ein Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft habe im Mai diverse Objekte, darunter die Wohnung der 71-Jährigen, durchsucht, berichten mehrere Medien. Gleichzeitig vollstreckten sie dem "Spiegel" zufolge mehrere Durchsuchungsbeschlüsse für Bankkonten.

Die Fahnder gingen dem Verdacht nach, dass Schwarzers Selbstanzeige unvollständig gewesen sei, heißt es in den Berichten. Laut dem "Spiegel" verfolgen sie Hinweise, die sich aus einer Überprüfung von Schwarzers Steuererklärungen beim Finanzamt Gummersbach ergeben hatten. Dort gebe es den Verdacht, dass die "Emma"-Herausgeberin dem Fiskus Steuern aus selbstständiger Arbeit vorenthalten haben könnte, offenbar in sechsstelliger Höhe.

Schwarzer hatte im Februar öffentlich zugegeben, dass sie Zinseinnahmen aus einem Geheimkonto in der Schweiz nicht versteuert hatte. Da sie rund 200.000 Euro an Steuern plus Zinsen nachzahlte wäre sie nicht mehr von Strafverfolgung bedroht.

Sollte die Frauenrechtlerin allerdings tatsächlich mehr Steuern hinterzogen haben, als von ihr angegeben, wäre die gesamte Selbstanzeige unwirksam und Schwarzer müsste doch mit der Einleitung eines Strafverfahrens rechnen.

mad
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(