HOME

Reaktionen auf Tuğçes Hirntod: "Diesen jungen Gauner sollte man für immer wegsperren"

Tuğçe A. soll hirntot sein - die Anteilnahme an dieser Nachricht im Netz ist gigantisch. Minütlich laufen neue Tweets und Kommentare ein. Ein Überblick über die Stimmungslage.

Diese Welt ist einfach nicht gerecht, sagt ein Twitter-Nutzer

Diese Welt ist einfach nicht gerecht, sagt ein Twitter-Nutzer

Medienberichten zufolge soll Tuğçe A. hirntot sein - die Nachricht verbreitet sich im Netz rasend schnell. Einige Twitter-Nutzer schreiben sogar schon: "Ruhe in Frieden" (RIP). Dabei ist Tuğçe noch gar nicht gestorben. Sie wird den Berichten nach von Maschinen am Leben gehalten.

Die Anteilnahme im Netz ist dennoch gigantisch. Nahezu sekündlich laufen Tweets zu Tuğçe bei Twitter ein. Die Nutzer beklagen ihren Hirntod und feiern ihren Mut - "das Wort Heldin hat eine neue Definition bekommen" schreibt @meeelisza. Auf der Facebook-Seite "Tuğçe zeigte Zivilcourage, zeigen wir Ihr unseren Respekt" schreibt ein Nutzer anerkennend: "Sie wäre eine so wunderbare Lehrerin geworden, genau von der Sorte, von der wir mehr brauchen. Möge sie in Frieden ruhen."

Andere stürzen sich auf die Täter und fordern die Justiz zum Handeln auf. "Diesen jungen Gauner sollte man für immer wegsperren" schreibt ein Nutzer. Der mutmaßliche Täter, ein 18-jähriger Mann, befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Netz-Reaktionen im Überblick

feh
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.