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RTL-Exklusivinterview: Rebeccas Mutter schildert, wie sie beschimpft wird – Schwester spricht über Chatbekanntschaft

Trauer, Mut, Angst und Zuversicht – die Familie der seit über einem Monat vermissten Rebecca durchlebt eine Zeit, die schmerzhafter kaum sein kann. Im Interview spricht die Mutter Brigitte Reusch über ihre Hoffnungen und die Ungewissheit.

Wo ist meine Tochter? Seit fast fünf Wochen stellt sich Brigitte Reusch diese quälende Frage – und bekommt doch trotz der intensiven Suche nach ihrer 15-jährigen Tochter keine Antwort.

Zuletzt blieb eine Suchaktionen am Wolziger See in Brandenburg mit Polizeitauchern ohne Erfolg. Die Berliner Mordkommission ist davon überzeugt, dass die Schülerin Opfer eines Tötungsdeliktes wurde, der Schwager der Vermissten sitzt unter "dringendem Tatverdacht" in U-Haft. Er streitet jedoch ab, etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun zu haben.

Mutter von vermisster Rebecca Reusch im Interview

Die Familie glaubt ohnehin, dass ihre "Becci" noch lebt. Sie steht zusammen und gibt nicht auf. Das erzählte Brigitte Reusch im Exklusivinterview mit dem Fernsehsender RTL: "Die Hoffnung stirbt zum Schluss. Und solange wir Hoffnung haben, ist sie bei uns", sagte die 52-Jährige unter Tränen vor der Kamera.

Wie die Familie der vermissten Rebecca die schwere Zeit durchsteht und welche Belastungen sie von Fremden ertragen muss, sehen Sie oben im Video oder bei RTL.de.

Hier geht's zum Zeugenaufruf der Polizei.

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