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Ehekrach: Mann erwischt Ehefrau beim Sex in Kneipe und greift zum Brotmesser

Als ein 58-Jähriger seine Frau aus einer Kneipe abholen will, entdeckt er sie mit einem Bekannten beim Sex. Im Streit greift der Ehemann zu einem Brotmesser.

Zwei Hände stoßen mit zwei 0,5 Liter Bierflaschen an

Nach dem Trinken kam es in einer Kneipe in Rheinland-Pfalz zum Ehebruch (Symbolbild)

DPA

Ein 58-Jähriger hat seine Ehefrau in einer Kneipe beim Sex mit einem Bekannten ertappt - und den Bekannten mit einem Brotmesser attackiert. Auch seine Frau sei dabei an der Hand verletzt worden. Die 51-Jährige und der Bekannte wurden nach dem Angriff im rheinland-pfälzischen Trechtingshausen mit leichten Schnittwunden in ein Krankenhaus gebracht, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte

Wie es mit der Ehe nun weitergehe, sei ungewiss. "Fakt ist: Die Frau wollte nach ihrem Krankenhausbesuch wieder zu ihrem Ehemann zurück." Ob die beiden trotz allem Weihnachten zusammen verbringen, wusste der Sprecher nicht: "Das ist nicht mehr unsere Betreuung." 

Sie hatten zu dritt getrunken

Der "Gehörnte", wie es hieß, habe mit den beiden getrunken und sich als erster auf den Nachhauseweg gemacht. Er sei jedoch zurückgekehrt, als seine 51-jährige Frau nach einiger Zeit nicht nachgekommen sei. Durch ein Fenster entdeckte er demnach beide im Schankraum der Kneipe, schmiss die Scheibe ein, stürmte hinein und begann auf den 65-jährigen Bekannten einzuschlagen. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff er demnach zu dem herumliegenden Brotmesser.

Bei Eintreffen der Polizei sei der 58-Jährige wieder völlig entspannt gewesen: "Als wir eintrafen, war er die Ruhe selbst", sagte der Sprecher. Gegen den Mann werde nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Guter Sex in einer langen Beziehung

Quelle: Polizei Bingen

tkr / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(