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Rolle gekillt: "Desperate Housewife" Sheridan fordert Millionenentschädigung

Sie wurde am Set angeblich geschlagen, dann musste sie "sterben": Jetzt fordert Nicolette Sheridan alias Edie Britt aus der TV-Kultserie "Desperate Housewives" eine Entschädigung. Das "People"-Magazin berichtete, dass die Schauspielerin in Los Angeles Klage gegen den Produzenten, Marc Cherry, eingereicht habe.

Sie wurde am Set angeblich geschlagen, dann musste sie "sterben": Jetzt fordert Nicolette Sheridan alias Edie Britt aus der TV-Kultserie "Desperate Housewives" eine Entschädigung. Das "People"-Magazin berichtete am Dienstag, dass die Schauspielerin in Los Angeles Klage gegen den Produzenten der Serie, Marc Cherry, eingereicht habe.

Sheridan beschuldigt ihn, sie bei Drehaufnahmen mit der Hand auf den Kopf und ins Gesicht geschlagen zu haben. Als sie sich beim Sender ABC über Cherrys aggressives Verhalten beschwerte, sei ihre Rolle "gekillt" worden: Die verführerische Britt verlor bei einem Unfall ihr Leben.

Sheridan will den Rauswurf nicht einfach so hinnehmen. Laut "People" rechnete sie aus, dass sie durch die Kündigung 20 Millionen Dollar (knapp 15 Millionen Euro) verliert. Die will sie jetzt bei Gericht einklagen. Das Studio konterte den US-Medien zufolge, dass Sheridans Beschwerden nicht neu seien. Im vergangenen Jahr hätten sie sich bei Nachforschungen aber als nicht gerechtfertigt erwiesen.

DPA / DPA