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Rosengarten bei Hamburg: Leiche in ausgebrannter Flüchtlingsunterkunft entdeckt

Offenbar wegen einer Explosion hat in Niedersachsen der Dachstuhl einer Flüchtlingsunterkunft Feuer gefangen. Im Gebäude entdeckten Ermittler eine Leiche. Ob es sich dabei um einen noch vermissten Bewohner handelt, ist unklar.

Feuerwehrleute löschen in Niedersachsen ein Flüchtlinhswohnheim

Die Identität der Leiche so wie die Todesursache waren zunächst unklar

Nach einem Brand in einer Sozialunterkunft in Rosengarten bei Hamburg ist am Mittwochmorgen eine Leiche gefunden worden. Ob es sich dabei um den noch vermissten Bewohner der Unterkunft handelt, war zunächst unklar, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Sozialunterkunft war in der Nacht zum Mittwoch ausgebrannt. Ein Mann wurde vermisst, die anderen 29 Bewohnern, darunter auch 20 Flüchtlinge, hatten sich in Sicherheit gebracht.

Die Identität der Leiche so wie die Todesursache waren zunächst unklar. Auch die Brandursache war am Mittwoch nicht bekannt. 

Bislang keine Hinweise auf fremdenfeindliches Motiv

Nach Zeugenaussagen war es innerhalb des Gebäudes zu einer Explosion gekommen. Der Dachstuhl fing daraufhin Feuer. Hinweise, dass aus fremdenfeindlichem Motiven ein Brand gelegt wurde, gab es der Polizei zufolge am Mittwoch nicht.

mod / DPA