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Saudi-Arabien: Ein Kind in der Todeszelle

Weil er einen Jugendlichen im Streit getötet hat, soll ein zwölfjähriger Saudi geköpft werden. Es sei denn, seine Familie bezahlt ein "Blutgeld" an die Familie des Opfers. Die verzweifelte Mutter des Jungen sammelt nun Spenden.

In Saudi-Arabien sitzt ein zwölf Jahre alter Junge in der Todeszelle. Er soll enthauptet werden, weil der junge Saudi im Streit einen arabischen Jugendlichen getötet habe, der mit seiner Familie in dem islamischen Königreich lebte, berichtete die saudi-arabische Zeitung "Al Riyadh".

Die Familie des Opfers forderte nach Angaben der Zeitung nun ein "Blutgeld", um die Tat zu vergelten. Nach islamischem Recht (Scharia) bekommen die Familien von Opfern die Möglichkeit der Vergeltung, entweder in Form von Wiedervergeltung oder durch die Hinrichtung des Täters.

Mord kann allerdings auch mit einer Geldstrafe geahndet werden, dem sogenannten "Blutgeld", das vom Täter oder dessen Familie an die Familie des Opfers gezahlt wird.

Mutter sammelt Spenden für "Blutgeld"

Die Familie des Zwölfjährigen soll ein "Blutgeld" in Höhe von drei Millionen Rial (576.000 Euro) zahlen. Wenn sie dieses Geld aufbringen kann, wird auf die Vollstreckung des Urteils verzichtet.

Die Mutter des Verurteilten, die ihre zahlreichen Kinder nach dem Tod ihres Mannes alleine versorgen muss, bittet nun laut "Al Riyadh" um Spenden für ihren Sohn. Allerdings habe sie bislang erst 250.000 Rial sammeln können.

Die Familie des Opfers hat ihr drei Jahre Zeit gegeben. Wenn sie den Gesamtbetrag bis dahin nicht aufbringen kann, soll ihr Sohn hingerichtet werden.

DPA/kap / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(