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Schauspieler-Sohn: Cameron Douglas muss länger im Knast bleiben

Dumm gelaufen: Weil er die Finger nicht von den Drogen lassen konnte, hat sich die Haftstrafe von Michael Douglas' Sohn Cameron fast verdoppelt. Der Häftling zeigte Reue - doch der Richter kam ihm nur geringfügig entgegen.

Cameron Douglas, Sohn des Schauspielers Michael Douglas, muss länger in Haft bleiben. 2009 wurde der 33-Jährige beim Handel mit der Droge Crystal Meth erwischt und daraufhin zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Im Knast soll er wiederholt versucht haben, erneut an Drogen zu kommen – als Konsequenz wurde seine ursprüngliche Haftstrafe jetzt fast verdoppelt. Ein Gericht in New York verurteilte den 33-Jährigen am Mittwoch zu weiteren viereinhalb Jahren Haft. Unter anderem soll seine Anwältin für ihren Mandanten Betäubungsmittel im BH geschmuggelt haben.

Richter Richard Berman zeigte sich unnachgiebig, obwohl der Schauspieler-Sohn ihn um Gnade gebeten hatte. "Ich bitte Sie, Richter Berman, mir die Chance zu geben, diese heimtückische Krankheit zu behandeln", sagte er über seine Drogensucht. Berman schlug bei der Urteilsverkündung vor, Douglas in eine Strafanstalt zu verlegen, in der er einen Drogenentzug machen könne.

Der Sträfling gab sich indes sehr reuevoll. So sagte er laut Medienberichten: "Ich fühle mich einfach nicht wohl in meiner Haut. Ich schäme mich. Ich gebe mich geschlagen."

Michael Douglas war nicht anwesend

Cameron Douglas war im Juli 2009 in einem vornehmen New Yorker Hotel festgenommen worden. Er gab zu, mit größeren Mengen der Synthetikdroge Methamphetamin gehandelt und die Droge auch selbst konsumiert zu haben. Im April 2010 wurde er deshalb zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Er war bereits 1999 und 2007 wegen Drogenvergehen inhaftiert.

Am Mittwoch waren vier Mitglieder der Douglas-Familie zur Verhandlung gekommen, nicht jedoch sein Vater Michael Douglas und seine Stiefmutter Catherine Zeta-Jones. Die Angehörigen reagierten fassungslos auf den Richterspruch und begannen teilweise zu weinen.

hw/AFP/Bang / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?