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Schießerei in US-Kaserne: Fort-Hood-Täter setzt auf Unzurechnungsfähigkeit

Major Nidal Malik Hasan stürzte die USA in Trauer: Auf der Militärbasis von Fort Hood in Texas erschoss er 13 Menschen. Dem 39-Jährigen wird wegen mehrfachen Mordes der Prozess gemacht. Seine Verteidigung plädiert auf nicht schuldig.

Nach dem Amoklauf eines muslimischen Militärpsychiaters mit 13 Toten plädiert die Verteidigung wahrscheinlich auf Unzurechnungsfähigkeit. "Ich gehe davon aus, dass das Plädoyer auf nicht schuldig lauten wird", sagte Anwalt John Galligan dem TV-Sender "ABC". Er sei zuversichtlich, dass das Gericht der Forderung nach einer Untersuchung auf den Geisteszustand seines Mandaten nachkommen wird, fügte er hinzu. Der 39-jährige Major Nidal Malik Hasan werde sich vor einem Militärgericht verantworten müssen. Derzeit liege er noch in einem Krankenhaus und sei von der Brust abwärts gelähmt.

Hasan hatte vor gut zwei Wochen auf dem texanischen Militärstützpunkt Fort Hood zwölf Soldaten und einen Zivilisten erschossen sowie 42 Menschen verletzt. Seine Motive sind weiter unklar. Medienberichten zufolge hatte Hasan Kontakte zu einem radikalen Iman. Zudem habe er sich negativ über die Kriege im Irak und in Afghanistan geäußert und die Behandlung von Muslimen in der US-Armee kritisiert. Der Major war von der Polizei mit mehreren Schüssen außer Gefecht gesetzt. Er ist wegen 13-fachen vorsätzlichen Mordes angeklagt.

DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?