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Schüsse bei Papstbesuch: Schütze ist wieder auf freiem Fuß

Der Mann, der gestern am Rande der Papstmesse in Erfurt Schüsse aus einem Luftgewehr abgegeben hat, ist wieder auf freiem Fuß. Er hat die Tat gestanden. Der Papst wurde nicht über den Vorfall informiert.

Nach den Luftgewehrschüssen am Rande des Papstbesuchs in Erfurt ist der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Es handele sich um einen 30-jährigen Mann aus Berlin, sagte ein Sprecher der Thüringer Polizei am Sonntag auf Anfrage. Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz weiter ermittelt. Der Mann hat die Tat gestanden.

Wegen der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. hatte es hohe Sicherheitsvorkehrungen in der Thüringer Landeshauptstadt gegeben. Der Berliner soll mit einem Luftgewehr vier Schüsse auf Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes abgegeben haben. Verletzt wurde dabei niemand.

Den Angaben zufolge fielen die Schüsse bereits zwischen 07.00 und 08.00 Uhr morgens und damit vor dem Beginn der Messe. Die Polizei nahm einen Verdächtigen in einer Wohnung fest und beschlagnahmte zwei Luftdruckwaffen. Der Verdächtige sei aber nicht Mieter dieser Wohnung. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Papst Benedikt XVI. feierte mit knapp 28.000 Menschen auf dem Domplatz von Erfurt einen Gottesdienst. Niemand habe von dem Vorfall etwas mitbekommen, sagte Papstsprecher Federico Lombardi. Der Vorfall habe nichts mit dem Papstbesuch zu tun.

roh/DPA/AFP / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?