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Schulabschluss: Natascha Kampusch fängt klein an

Vor ein paar Wochen hatte sie angekündigt, das Abitur machen zu wollen. Um diesen Plan verwirklichen zu können, muss Natascha Kampusch aber erst einmal von ganz vorne anfangen: mit dem Hauptschulabschluss.

Fast neun Jahre nach ihrer Entführung will die 18-jährige Österreicherin Natascha Kampusch jetzt ihren Hauptschulabschluss nachholen. Fünf Monate nach ihrer Flucht von ihrem Entführer Wolfgang Priklopil sei dies der größte Wunsch der jungen Frau, sagte Kampusch-Medienberater Stefan Bachleitner der Nachrichtenagentur APA.

Der in Österreich gewöhnlich nach vier Schuljahren erzielte Volksschulabschluss wurde Kampusch von den Behörden nachträglich zuerkannt. Das Mädchen war im Alter von zehn Jahren von dem inzwischen durch Selbstmord ums Leben gekommenen Wolfgang Priklopil entführt worden. Während ihrer achteinhalb-jährigen Gefangenschaft hatte Kampusch nach eigenen Angaben alle Möglichkeiten genutzt, um auch ohne Schulbesuch zu lernen. Experten zeigten sich immer wieder von der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit der jungen Frau überrascht.

Wie lange es dauern wird, bis Natascha Kampusch den gesamten Stoff der fünften bis achten Schulstufe nachgeholt hat, sei ungewiss. Zuerst müsse sie sich in den Lernprozess einfinden, sagte Bachleitner. "Eine Fremdsprache lernt man nicht von heute auf morgen." Bei aller Sprachkompetenz, die ihr auch von Lehrern bescheinigt wurde, müsse man abwarten, wie schwer oder leicht ihr das Lernen in Fächer wie Mathematik oder Biologie falle. "Sie möchte es jedoch nicht beim Hauptschulabschluss belassen", so der Medienberater. In jedem Fall strebe sie die Studienberechtigung an.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(