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Selfies mit Hitlergruß: Polizei ermittelt gegen Schüler

Neuntklässler posieren mit dem Hitlergruß, klopfen rechte Sprüche und tauschen alles per WhatsApp aus. So soll es an einem Gymnasium in Sachsen-Anhalt passiert sein. Die Polizei ermittelt.

Schüler eines Gymnasiums in Sachsen-Anhalt stehen im Verdacht, sich mit Hitlergruß begrüßt zu haben

Schüler eines Gymnasiums in Sachsen-Anhalt stehen im Verdacht, sich mit Hitlergruß begrüßt zu haben

Die Polizei ermittelt wegen mutmaßlich rechtsextremer Vorfälle an einem Gymnasium in Sachsen-Anhalt. Mehrere Neuntklässler der Schule in Landsberg sollen mit dem Hitlergruß posiert, rechte Parolen zitiert und alles über den Smartphone-Nachrichtendienst WhatsApp verbreitet haben. In dem Fall werde wegen Volksverhetzung und der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole ermittelt, erklärte die Polizei. Der Sachverhalt liegt den Angaben zufolge schon einige Tage zurück.

Medienberichten zufolge hatte ein jüdischer Schüler seinem Vater von den Bildern und Sprüchen erzählt, nachdem diese bei ihm per Gruppennachricht auf dem Smartphone gelandet waren. Auch Plakate der rechtsextremen NPD sollen als Kurznachricht versendet worden sein.

Die Schule wolle nach Ende der Ferien am Montag eine Versammlung mit den Schülern und Eltern der neunten Klasse unter Beteiligung des Landesschulamtes einberufen, berichtete die "Mitteldeutsche Zeitung". Schulleitung, Klassenlehrerin und Schulelternrat seien von den Vorwürfen überrascht worden, hieß es. Schuldirektor Lutz Feudel wird in der Zeitung mit den Worten zitiert: "Tabubrüche gehören zu den Erfahrungen, die wir mit Jugendlichen immer wieder machen". Er gehe nicht davon aus, dass die Schüler offen rechtsextreme Propaganda machen wollten.

ivi/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.