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Schwalbach in Hessen: Wie viele Menschen hat Manfred S. auf dem Gewissen?

In seinem Dorf in Hessen galt er als unauffällig und unbescholten: Doch Manfred S. steht im Verdacht, Unglaubliches getan zu haben. Seine Tochter entdeckte nach seinem Tod Leichenteile in seiner Garage. Es besteht ein grausamer Verdacht.

Ermittler in Schwalbach

Wie viele Menschen hat Manfred S. vor seinem Ableben umgebracht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Er lebte ein unauffälliges Leben im hessischen Schwalbach am Taunus: Bis zu seinem Tod war Manfred S. beliebt in seinem Städtchen, er war ein begeisterter Musiker, galt als Familienmensch. Dann änderte sich das Bild: Nach seinem Tod im August 2014 will seine Tochter eine von ihm angemietete Garage ausmisten und stößt im September neben Werkzeug und Gerümpel auf zwei verschlossene, blaue Plastikfässer. Als sie die Tonnen öffnet, schlägt ihr ein unbeschreiblicher Gestank entgegen. Sie sieht Leichenteile in dem Fass. Sie informiert die Polizei - die sofort die Ermittlungen aufnimmt. Wie sich später herausstellt, handelt es sich um die Überreste einer Prostituierten aus Frankfurt.

Heute, fast zwei Jahre nach Beginn der Ermittlungen, scheint klar zu sein: Die Polizei in Hessen ist offenbar einem Serienmörder auf der Spur, der jahrelang im Frankfurter Bahnhofsviertel Jagd auf Prostituierte gemacht haben soll. Der Verdacht der Beamten erinnert unweigerlich an den berühmten Fall von "Jack the Ripper", dem Serienkiller aus London, der ab 1888 mindestens fünf Prostituierte tötete.

Mord an Tristan seit 18 Jahren ungeklärt

Die Polizei teilt mit: "Nach Auswertung dieser Tat besteht aufgrund der grausamen Vorgehensweise eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tat Tötungsdelikte vorausgegangen sind". Schon seit dem Fund ermittelt die Arbeitsgruppe Alaska des Polizeipräsidiums Frankfurt - es seien im Rahmen der Ermittlungen ähnlich gelagerte Tötungsdelikte an Prostituierten aus den Jahren 1971 sowie 1991 bis 1993 untersucht worden. Und ein weiterer Verdacht wiegt schwer: Könnte Manfred S. auch den bei seinem Tod 13-jährigen Tristan Brübach auf dem Gewissen haben?  1998 war seine grausam zugerichtete Leiche in einer U-Bahn-Unterführung in Frankfurt entdeckt worden. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Wie die "Bild" berichtet, geht es bei den polizeilichen Ermittlungen vor allem um getötete, drogenabhängige Prostituierte. Konkret gehe es um die ungeklärten Morde an:

  • Gisela Singh (36). Ihr ausgeweideter Körper wurde im Juni 1991 von Pilzsammlern auf einem Parkplatz entdeckt - unter einem Reisighaufen.
  • Dominique Monrose (32). Ihren Torso hatte man 1993 in einem Müllsack nahe einer Autobahn entdeckt.
  • Zudem versuche die Polizei laut "Bild", Manfred S. mit zwei Morden aus dem Jahr 1971 in Verbindung zu bringen.
  • Wie das Blatt aus Polizeikreisen erfuhr, gebe es zudem neun weitere, offene Morde an Prostituierten, die ein ähnliches Schema aufwiesen - zum Teil wurden sie verstümmelt.

Täterprofil deutet auf einen Serienmörder in Hessen hin

Laut "Bild" eint die Taten das Täterprofil: Der Mörder soll ein "Trophäen-Sammler" gewesen sein. Ein Mensch, der seinen Opfern Körperteile abschneidet, um sie zu behalten. Für Nachbarn und Freunde von S. muss der Verdacht unglaublich erscheinen. Sie zeichnen ein völlig anderes Bild von dem verstorbenen Landschaftsgärtner: Für ihn habe es nur zwei Frauen geben, seine Tochter und seine ebenfalls verstorbene Frau. Ein Aufreißer sei er nicht gewesen. Ein Nachbar sagte der "Bild": "Niemand durfte in seinen Keller, auch nicht seine Frau nicht. Und manchmal hat er cholerisch rumgebrüllt. Aber die Hand gegen jemanden erhoben? Der Manfred? Niemals." 

Bei der Durchsuchung von Manfred S. Haus  seien keine weitere Spuren entdeckt worden. Der Verdacht liegt deshalb nahe, dass S. ein bislang unentdecktes Versteck hatte, wo er die grausamen Erinnerungen an seine Morde aufbewahrte.

amt mit Agenturen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(