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Sexueller Übergriff in Düsseldorf: Mitreisende retten Frau vor versuchter Vergewaltigung in Regionalexpress

Eine Frau in Düsseldorf wollte nur auf die Toilette in einem Regionalexpress gehen. Als ein Mann ihr folgte und sie bedrängte. Fahrgäste konnten sie retten.

Düsseldorf

Eine Frau wollte nur auf die Toilette gehen und wurde in einem Düsseldorfer Regionalexpress sexuell bedrängt.

Ein weiterer sexueller Übergriff - diesmal in Düsseldorf: Eine Frau soll am Samstagabend nur knapp einer Vergewaltigung entkommen sein. Wie die "Rheinischen Post" berichtet, fuhr eine 20-jährige Frau in einem Regionalexpress zwischen Düsseldorf-Hauptbahnhof und Benrat. Als sie zur Toilette ging, folgte ihr ein Mann. Der verschaffte sich mit Gewalt zutritt und bedrängte die Frau als sie die Tür wieder öffnete.

Laut dem Bericht gehen die Ermittler von einer versuchten Vergewaltigung aus. Nur dank der Geistesgegenwart der Fahrgäste konnte die Frau gerettet werden. Sie schrie laut um Hilfe. Als ein Ersthelfer eingriff, schlug der mutmaßliche Täter ihn nieder. Bei dem Täter soll es sich um einen 35-jährigen Südosteuropäer handeln. Der Mann leistete erheblichen Widerstand, als die Polizei ihn festnehmen wollte.

Täter verbüßte bereits Haftstrafe

Die Frau und der Zeuge wurden in ein Krankenhaus gebracht und ambulant behandelt. Sie erlitten leichte Verletzungen und einen Schock. Den Informationen der "Rheinischen Post" zu Folge soll es sich bei dem Täter um einen Serben handeln, ob er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland hat, wird zurzeit geklärt. Bis Ende November hatte er bereits eine zweimonatige Haftstrafe wegen Eigentumsdelikten abgesessen

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dsw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(