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Verurteilter Kindermörder: Silvio S. erwartet im Gefängnis die Hölle

Silvio S. muss für die Morde an Elias und Mohamed lebenslang ins Gefängnis. Dort könnte ihn Schlimmes erwarten. Denn Kindermörder ziehen einen besonderen Hass auf sich - das musste Silvio S. schon einmal erfahren.

Silvio S. wurde für die Morde an Elias und Mohamed zur Höchststrafe verurteilt

Silvio S. wurde für die Morde an Elias und Mohamed zur Höchststrafe verurteilt

Silvio S. ist schuldig. Schuldig des Mordes an zwei kleinen Jungen, Mohamed und Elias, vier und sechs Jahre alt. Das Landgericht Potsdam hat den Angeklagten zu lebenslanger Haft verurteilt - die Höchststrafe in Deutschland.

Der 33-Jährige saß bislang in der JVA Brandenburg in Untersuchungshaft. Ob er auch dort seine Strafe absitzen wird, ist derzeit noch nicht klar. Fest steht jedoch, dass es Silvio S als verurteilter Kindermörder sehr schwer haben wird. "Kindermörder stehen in der Hierarchie einer Haftanstalt ganz unten", sagte eine Sprecherin des Landgerichts Potsdam zum stern, "sie können von Mithäftlingen heftigst traktiert werden".


Genau aus diesem Grund wurde Silvio S. im vergangenen November in die JVA Brandenburg/Havel verlegt. Der 33-Jährige war zuvor in der Untersuchungshaftanstalt Berlin-Moabit untergebracht, wo es zu Angriffen auf ihn durch andere Häftlinge gekommen war. Was genau passiert ist, wollte die Justizsprecherin nicht sagen. In Brandenburg sitze er in Einzelhaft - um ihn vor Mithäftlingen zu schützen.

Denn im Gegensatz zu unbekannten Insassen kann Silvio S. seine Taten nicht leugnen. Jeder kennt sein Gesicht, die Polizei hatte mit den Bildern einer Überwachungskamera nach ihm gesucht. Wer die Berichterstattung verfolgt hat, der weiß - zum Teil bis ins kleinste Detail - was Silvio S. Abscheuliches getan hat (Hier lesen Sie mehr dazu.)

"Schlimmste Zeit seines Lebens liegt vor ihm"

Dass Kindermörder im Gefängnis angegriffen werden, kommt nicht selten vor. So stürmte eine Gruppe von Häftlingen 2014 in der JVA Tonna in Thüringen in die Zelle eines Mithäftlings, der wegen fahrlässiger Tötung seines Babys verurteilt worden war. Laut "Bild"-Zeitung" schlugen und folterten ihn die Männer, schrien "du Kindermörder".

Kriminologe Christian Pfeiffer sagte im Juni im stern-Interview, dass Sexualstraftäter, vor allem solche, die sich an kleinen Kindern vergangen hätten, im Gefängnis "Fußabtreter für alle" seien. "Sollte Silvio S. verurteilt werden", so Pfeiffer in dem Gespräch, "so liegt die schlimmste Zeit seines Lebens noch vor ihm."

kis
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.