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Skandal in Schifferstadt: Frauenarzt machte heimlich Fotos von 3000 Patientinnen

Perverse Vorlieben hat ein Frauenarzt aus Schifferstadt: Er schoss von etwa 3000 Patientinnen heimlich Intimfotos. Hunderte zeigten ihn an.

Im pfälzischen Schifferstadt hat ein Frauenarzt offenbar heimliche Intimfotos von tausenden Patientinnen gemacht: Mehr als 700 von ihnen haben Strafantrag gestellt. Die Ermittlungen werden wegen der Menge an Fotos noch eine geraume Zeit in Anspruch nehmen, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Lothar Liebig, der Nachrichtenagentur DPA. Insgesamt soll der Frauenarzt in seiner Praxis sogar etwa 3000 Frauen während der Untersuchung heimlich fotografiert haben.

Davon seien die ersten 800 Fälle abgearbeitet, erklärte Liebig. Das bedeutet, die Identität der Frauen wurde ermittelt und die jeweilige Patientin gefragt, ob sie Strafantrag stellen will. "Nur eine sehr kleine Quote wollte dies nicht", sagte Liebig. Zusätzlich meldeten sich von sich aus Patientinnen des Arztes bei den Behörden.

Ermittler hatten bei dem Mediziner mehr als 35.000 intime Aufnahmen entdeckt. Der Mann soll gegen Paragraf 201a des Strafgesetzbuches verstoßen haben, der die "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen" beschreibt. Das Delikt kann nur auf Antrag der Opfer bestraft werden.

ben/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(