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Steinigung einer Schwangeren: Verbotene Liebe in Pakistan fordert zwei Todesopfer

In Pakistan wurde eine Schwangere von ihren Angehörigen gesteinigt. Die Frau hatte eine Beziehung zu einem verheirateten Mann - der für die neue Liebe sogar zum Mörder wurde.

Der Mann, dessen schwangere Ehefrau in Pakistan wegen der Liebesheirat mit ihm gesteinigt wurde, hat nach Angaben der Polizei eine frühere Ehefrau getötet. Der Mann habe eingeräumt, aus Liebe zu dem nun gesteinigten Opfer seine erste Frau ermordet zu haben, sagte der Chefermittler der Polizei in dem Fall, Rana Akhtar Mahmood, am Freitag. Der Sohn aus erster Ehe habe dem Vater nach Zahlung eines in der Scharia-Gesetzgebung des Landes vorgesehenen Blutgeldes vergeben. Daraufhin sei der Mann vor drei oder vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen worden.

Der 25-jährigen Frau war am Dienstag vor dem höchsten Gericht in der Metropole Lahore unter anderem von ihrem Vater, anderen Angehörigen und ihrem Ex-Verlobten mit Ziegelsteinen der Schädel eingeschlagen worden. Nach seiner Festnahme hatte der Vater die Tat nach Angaben der Polizei damit begründet, dass die Liebesheirat seiner Tochter Schande über die Familie gebracht habe. Ermittler Mahmood sagte, am Freitag seien außerdem zwei Cousins und ein Onkel der jungen Frau sowie ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Nach einem Bruder und dem Ex-Verlobten werde weiterhin gefahndet.

Premier nennt Steinigung "vollkommen inakzeptabel"

Nach Polizeiangaben hatte die Frau ihren mehr als 15 Jahre älteren Ehemann im Januar gegen den Willen ihrer Familie geheiratet. Premierminister Nawaz Sharif bezeichnete die Steinigung als "vollkommen inakzeptabel" und wies die Behörden an, den Fall aufzuklären. In Pakistan und international sorgte der Mord an der schwangeren Frau für Empörung. Auch die Vereinten Nationen verurteilten die Tat scharf.

Viele Familien in Pakistan halten es für ehrenrührig, wenn Töchter sich über den Willen der Eltern hinwegsetzen und selber einen Ehemann auswählen. Hilfsorganisationen verzeichnen in dem konservativ-islamischen Land jedes Jahr rund 1500 Morde an Frauen, deren Angehörige die Familienehre für befleckt halten.

she/DPA / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.