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stern-Interview: "Wenn man da drückt, tut's weh, sehr weh"

stern-Interview mit Wolfgang Daschner, 59. Er ist stellvertretender Polizeipräsident von Frankfurt und war der verantwortliche Einsatzleiter im Entführungsfall Jakob von Metzler.

stern-Interview mit Wolfgang Daschner, 59 (Februar 2003). Er ist stellvertretender Polizeipräsident von Frankfurt und war der verantwortliche Einsatzleiter im Entführungsfall Jakob von Metzler.

Ihre Anweisung, dem Entführer von Jakob von Metzler Schmerzen anzudrohen, hat bundesweit eine heftige Debatte über "Foltermethoden" bei der Polizei ausgelöst. Fühlen Sie sich jetzt als Buhmann der Nation?

Nein. Es war eine notwendige Entscheidung. Auch aus heutiger Sicht bestand keine Alternative. Ich bin lange genug im Geschäft, um die Regeln zu kennen. Ich war mir von Anfang an des Risikos und der Problematik bewusst. Mir war auch von Anfang an klar, dass das Thema an die Öffentlichkeit geraten wird, und dass meine Handlungsweise von der Staatsanwaltschaft und der Justiz überprüft werden wird. Das ist auch völlig in Ordnung so.

Wer kam auf die Idee, Magnus G. "Schmerzen" anzudrohen, damit er das Versteck des entführten Kindes verrät?

Es war meine Entscheidung. Ich erinnere an die Ausgangslage: Wir mussten davon ausgehen, dass der 11-jährige Junge mindestens seit Sonntagabend unversorgt war. An der angeblichen Aufbewahrungsstelle, die uns Magnus G. genannt hatte - im Wald bei Langen - hatten wir ein verlassenes Schlaflager, das von der Größe her zu einem Kind gepasst hätte, und Blutspuren gefunden. Nach der Zeitrechnung - mögliche Verletzungen, Flüssigkeits- und Nahrungsentzug sowie die Temperaturverhältnisse einkalkuliert - bestand nach unserer Einschätzung akute Lebensgefahr. Wir hatten zunächst versucht, mit allen auch in der Strafprozessordnung zugelassenen Mitteln den Aufbewahrungsort des Kindes von Magnus G. zu erfahren. Alles, was er gesagt hatte, war falsch gewesen. Es ging um das Leben des Kindes. Es war immer das Ziel, diese Zwangsmittel nicht anwenden zu müssen. Deswegen ist auch noch mal sehr intensiv an ihn appelliert worden, auch an sein Gewissen, den Aufenthaltsort freiwillig preiszugeben. Als auch das erfolglos blieb, ist ihm angekündigt worden: "Wenn Sie es nicht sagen, dann werden wir Zwang anwenden müssen, das heißt, wir müssen Ihnen Schmerzen zufügen. So lange, bis Sie es sagen." Er hatte ja selber erklärt: "Das Kind lebt noch." Damit war auch klar, dass er wusste, wo es ist.

Ist schon in früheren Fällen Gewalt in Verhören angedroht worden?

Nein. Das war eine extreme Ausnahmesituation.

Mit wem im Innenministerium oder bei der Staatsanwaltschaft haben Sie sich abgesprochen?

Mit niemandem. Ich habe mich nicht rückversichert.

Wer von der Polizeiführung war an der Entscheidung beteiligt?

Der Polizeipräsident war zu Beginn der Entführung noch im Urlaub. Und es ist eine Grundregel bei polizeilichen Sonderlagen, dass die Führung nicht wechseln darf. Das heißt, man kann eine Entscheidung mit Tragweite nur dann treffen, wenn man den gesamten Sachverhalt lückenlos von Anfang an mitbekommen hat. Das war mein Job, und dafür trage ich die Verantwortung. Wenn ich zehn Leute gefragt hätte, hätte ich 20 Antworten bekommen.

Jetzt läuft gegen Sie, aber auch einen Ihrer Mitarbeiter, ein Ermittlungsverfahren.

Was ich sehr bedauere, denn dieser Mitarbeiter hat nichts anderes getan, als sich an meine Anordnungen zu halten, wozu er verpflichtet war.

Wie genau sollten Magnus G. Schmerzen zugefügt werden, "wie er sie noch nie erlebt" hatte?

Es gab keinen Gedanken an Elektroschocks. Es war ausdrücklich untersagt, ihn zu verletzen, ihn zu schlagen. Es war sichergestellt, dass der Polizeiarzt dabei ist, der den Auftrag hatte, uns zu sagen: "Nein, das geht nicht - aus medizinischen Gründen". Als Kontrollfunktion. Von mir aus war vorgesehen, einfache, körperliche Zwangsmittel anzuwenden. Mit den Händen. Zum Beispiel ein Gelenk dehnen. Oder: Es gibt am Ohr eine Stelle, das weiß jeder Kampfsportler, wenn man da drückt, tut´s weh, sehr weh.

Und wenn es beim ersten Versuch nicht geklappt hätte?

Die Androhung ist bewusst deutlich gehalten worden, in der Hoffnung, sie nicht ausführen zu müssen. Die Anwendung wäre dann natürlich stufenweise gesteigert worden. Also: nicht gleich mit voller Kraft.

Gibt es für sowas geschulte Spezialisten?

Einen Teil kann sicher jeder Polizist, jeder Sportler, jeder Kampfsportler. Ein Spezialist ist dafür nicht erforderlich.

Aber es soll doch schon einer per Hubschrauber im Anflug gewesen sein?

Das wäre mir neu.

Hatte sich schon ein freiwilliger "Folterer" gefunden?

Ein "Folterer" wurde nicht gesucht. Es war ein Beamter bereit, auf meine Weisung hin das zu tun, was notwendig war.

Auch die Verabreichung eines so genannten "Wahrheitsserums" stand zur Debatte.

Meine Überlegung war: der Einsatz eines Medikaments, das die innere Widerstandsfähigkeit gegen eine Frage reduziert. Gegen diese eine gezielte Frage: "Wo ist das Kind?". Nur darum ging es. Aber es war in der Kürze der Zeit nicht zu beschaffen.

In welcher psychischen Verfassung waren Sie, als Sie die Entscheidung trafen?

Ich war im Vollbesitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte.

Wann genau wurden Magnus G. die Schmerzen angedroht?

Die Ankündigung erfolgte Dienstag früh um 8 Uhr 40.

Wie hat er reagiert?

Sehr schnell. Er hat erst angekündigt, im Konjunktiv, dass der Junge tot sein könnte. Nach zehn Minuten hat er uns den Aufenthaltsort des Kindes genannt - ohne dass weiterer Druck ausgeübt worden ist.

Wie verhielt er sich überhaupt?

Ich habe ihn selbst nie gesehen, nie mit ihm gesprochen. Er wirkte sehr cool, das ist mir von den Beamten geschildert worden, teilweise überheblich, so, als ob er sich seiner Sache sicher wäre. Er hat uns mehrfach belogen, in entscheidenden Phasen. Er hat andere beschuldigt. Selbst als er mit den Beamten am Ablageort des Kindes war, gegen zehn Uhr, hat er noch fälschlich einen weiteren Mittäter benannt.

Magnus G. behauptet, dass ihm bei den Verhören auch mit "zwei Negern" gedroht worden sei, die ihn "vergewaltigen" würden, und dass man ihm "die Zähne ausschlage".

Das habe ich der Presse entnommen. Ich habe mich bei den Beamten erkundigt. Mir ist glaubhaft versichert worden, dass das absoluter Quatsch ist.

Hatten Sie tatsächlich "alle einsatztaktischen Maßnahmen" ausgeschöpft? Warum wurde die Mutter von Magnus G., die ihre Hilfe angeboten hatte, nicht schon in der Nacht zu ihm gebracht?

Weil er inzwischen Angaben gemacht hatte. Um 0.35 Uhr behauptete er: Das Kind lebt noch und wird von einem Brüderpaar in einer Hütte am Langener Waldsee festgehalten. Das war aber gelogen. Am Morgen, zwischen sieben und acht, also vor der Zwangsandrohung, hatte seine Mutter Gelegenheit, mit ihm zu sprechen. Das war der letzte Versuch. Doch er hat selbst seine Mutter angelogen und behauptet, er würde erpresst und bedroht. Es seien andere Kräfte im Spiel.

Wurde ihm während der ganzen polizeilichen Verhöre ein Haar gekrümmt?

Aus meiner Kenntnis heraus: nein.

Wie stehen Sie heute zu Ihrer Entscheidung?

Ich hätte auch aus heutiger Sicht nicht anders entschieden. Ich konnte in dieser Situation nicht die Hände in den Schoß legen.

Interview: Regina Weitz / print
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.