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Mutter-Mord: Streit um Schulnoten – Teenager verscharrt seine Mutter auf Kirchengrundstück

Eine kleine Gemeinde in den USA steht unter Schock. Der 15-jährige Gregory soll seine Mutter Gail C. ermordet haben. Der Grund ist unglaublich banal: Die Mutter stellte ihren Sohn wegen schlechter Schulnoten zur Rede.

Ein Sohn soll seine Mutter wegen eines Streits um Schulnoten getötet haben. Die scheckliche Tat war schnell aufgeklärt. Zuerst habe der mutmaßliche Täter versucht, sich herauszureden, und eine abenteuerliche Geschichte von einem angeblichen Raubüberfall erzählt, sagte Mike Chitwood, Sheriff des Volusia County in Florida. Doch habe er dem Verhör nicht lange standhalten können.

Sheriff Chitwood sagte, der Sohn habe es tatsächlich kaum erwarten können, der Polizei die Tat zu schildern. "Es war seine Stunde, um anzugeben", erklärte Chitwood. "Er stieg aus dem Polizeiauto und hüpfte auf den Zehenspitzen. Er war ganz aufgeregt, als er wieder zum Tatort zurückkam, um das Geschehene für uns nachzustellen."

Stolz auf die Tat 

Die Ursache des Streits seien schlechte Schulnoten gewesen. "Seine Mutter fragte ihn nach seinen Noten. Insbesondere nach der Note D, die er in einem bestimmten Fach bekommen hatte." Nach den Schilderungen des Beschuldigten wurde die Tat nicht im Affekt einer unmittelbaren Auseinandersetzung ausgeführt. Der Sohn ging kaltblütig vor. Der Streit fand um 23 Uhr statt. Danach wartete er, bis sich seine Mutter ins Bett legte.

Bewusst und kaltblütig

"Vermutlich gegen 12.30 Uhr verließ er dann sein Zimmer und ging in den Raum seiner Mutter. Dort wollte er die Schlafende erwürgen", so Chitwood. "Er dachte zuerst, sie sei tot. Dann ging er in den hinteren Teil des Hauses, um eine Schubkarre zu holen. Damit wollte er die Leiche fortschaffen. Aber er bemerkte, dass seine Mutter noch nicht tot war. Also fing er an, sie wieder zu würgen." Danach habe er die Leiche mit der Schubkarre ins Auto der Mutter geschafft und sie am Morgen in einer Camping-Feuerstelle auf einem Grundstück, das der Living River City Church gehört, vergraben. Die Leiche wurde so notdürftig vergraben, dass der Sand kaum die Füße bedeckte.

Am frühen Morgen nach der Tat überredete der Junge seine besten Freunde, die Tat zu vertuschen. Sie machten mit, verwüsteten das Haus, damit die Tat nach einem Überfall aussehen würde. Danach gingen sie zur Schule. Der Sohn kam schnell nach Hause zurück, um die Polizei wegen des angeblichen Überfalls zu alarmieren. Doch war der Tatort so dilettantisch hergerichtet, dass die Polizisten sofort Verdacht schöpften.

Nachbarn können Gewaltakt nicht verstehen

Die Nachbarn sind schockiert. Unter dem offiziellen Polizeivideo schreibt eine Frau: "Gail war eine hervorragende Mutter, Frau, Freundin, Schwester und Bürgerin für alle, die sie kannten. Sie war nett zu allen. Es ist schwer, das zu verstehen. Ihr Sohn war im Allgemeinen nicht gewalttätig. (…) Gail war ein Segen für alle, die sie kannten. Ich bete, dass ihr liebevoller Mann und ihre Familie in dieser schwierigen Zeit Hilfe bekommen."

Sergeant AJ Pagliari hat den mutmaßlichen Täter verhört. Der Polizist ist sich sicher, dass der Jugendliche genau wusste, was er tat. "Er war sehr kalt, berechnend, unemotional", sagte der Beamte. "Er war sehr stolz auf das, was er getan hat. Er wollte, dass ich zum Tatort gehe und seine Arbeit bewundere."

Sheriff schockiert

"Von den Sachen, die ich erlebt habe", sagte der Sheriff, "ist er wahrscheinlich einer der drei schlimmsten Soziopathen, denen ich begegnet bin. Das ist einer der verstörendsten und traurigsten Fälle, die mir in meiner Karriere untergekommen sind."

Der 15-jährige Junge wird in den USA wegen Mordes ersten Grades angeklagt.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.