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Studentenproteste: Demonstration in Hongkong eskaliert

Seit einer Woche befinden sich Hongkongs Studenten im Streik. Bei Demonstrationen für mehr Demokratie wurden nun mindestens 13 Teilnehmer festgenommen und 28 Menschen verletzt.

Polizeipräsenz vor einem öffentlichen Gebäude

Polizeipräsenz vor einem öffentlichen Gebäude

Bei Demonstrationen für mehr Demokratie in Hongkong sind mindestens 13 Teilnehmer festgenommen worden. 28 Studenten und Polizisten wurden verletzt, wie die Polizei berichtete. Die Proteste eskalierten am Ende eines einwöchigen Studentenstreiks in der chinesischen Sonderverwaltungsregion. Die Studenten wollen Druck auf die Regierung und die kommunistische Führung in Peking ausüben, freie Wahlen in der Sieben-Millionen-Metropole zu erlauben.

Unter den Festgenommenen ist auch der Studentenführer Joshua Wong. Dem 17-Jährigen wurde vorgeworfen, Polizisten tätlich angegriffen zu haben. Die Proteste, die beretis gestern vor dem Regierungssitz begonnen hatten, dauerten an. Die Studenten fordern den Rücktritt des Regierungschefs Leung Chun-Ying und eine Rücknahme der Pläne für die Wahlreform, die 2017 zwar direkte Wahlen, aber keine freie Nominierung der Kandidaten erlauben sollen.

Die Proteste der Studenten sind Vorläufer möglicherweise größerer Demonstrationen der prodemokratischen Occupy-Central-Bewegung, die am Nationalfeiertag am Mittwoch beginnen sollen. Die Aktivisten drohen mit einer Besetzung des Central genannten Finanzdistrikts. Seit der Rückgabe 1997 an China wird die frühere britischen Kronkolonie nach dem Grundsatz "ein Land, zwei Systeme" autonom regiert.

lie/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(