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Teenagermorde in Bodenfelde: Jan O. prahlte mit Bluttat auf Facebook

Der mutmaßliche Doppelmörder von Bodenfelde hat sich im Internet mit dem Mord an der 14-jährigen Nina gebrüstet. "Gestern Mädchen geschlachtet", schrieb der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzende junge Mann auf seiner Facebook-Seite.

Jan O., der mutmaßliche Doppelmörder von Bodenfelde hat auf seiner Facebook-Seite mit dem Mord an der 14-jährigen Nina gepralt.

Ein Polizeisprecher bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der "Hannoversche Allgemeine Zeitung". Auf einer Internetseite habe es einen direkten Bezug zu der ersten Tat in der niedersächsischen Kleinstadt gegeben. Mittlerweile wurde die Seite von der Polizei gesperrt, da es sich um ein Beweismittel handle.

Der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzende Mann schrieb laut "HAZ" auf sein Profil folgende Statusmeldung: "Gestern Mädchen geschlachtet. Jeden Tag eins bis mich erwischen." Offenbar war der 26-Jährige in mehreren sozialen Netzwerken unterwegs, wo er gezielt den Kontakt mit jungen Mädchen suchte.

Die Polizei vermutet, dass der als Drogenkonsument bekannte Jan O. seelische Probleme hat. "Wir gehen davon aus, dass er psychisch krank ist", sagte der Chef der Mordkommission, Hartmut Reinicke. Kriminaldirektor Borchert glaubt, "dass er das Potenzial zum Serienmörder aufweist". Derzeit überprüft die Polizei, ob sich Jan O. möglicherweise auch für andere Taten in der Region verantwortlich zeichnet.

Polizei und Staatsanwaltschaft warten derzeit auf ein Geständnis des Beschuldigten, dass vermutlich am Freitag erfolgen wird.

APN/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?