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Terrorgefahr: Bombenattrappe stoppt Intercity

Eine Bombenattrappe hat die Polizei zum Stopp eines mit etwa 450 Fahrgästen besetzten Intercity-Zuges gezwungen. Die Attrappe besteht aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Flasche und einer täuschend echten Zündvorrichtung.

Nach dem Fund einer Bombenattrappe in einem Intercity-Zug in Aschaffenburg dauern die polizeilichen Ermittlungen an. Ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) bestätigte, dass es sich bei dem verdächtigen Gegenstand tatsächlich um eine Attrappe handelte, die jemand mit voller Absicht im Zug deponiert habe. "Das kann kein Zufall sein", so der LKA-Sprecher.

Eine Bombenattrappe hat die Polizei in Aschaffenburg zum Stopp eines mit etwa 450 Fahrgästen besetzten Intercity-Zuges gezwungen. Wie die Beamten und die Bahn berichteten, mussten die Reisenden am Freitagabend im Hauptbahnhof der unterfränkischen Stadt den IC 328 Mittenwald-Dortmund verlassen, mehrere Gleise wurden gesperrt. Sprengstoff-Spezialisten konnten nach etwa zwei Stunden Entwarnung geben, doch dauerten die Ermittlungen am Abend an. Der Intercity "Alpenland" blieb zwecks "spurentechnischer Untersuchungen" noch am Ort des erzwungenen Halts zurück.

Keine Erkenntnisse über Täter

Techniker des Landeskriminalamtes werden am Wochenende die Attrappe, bestehend aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Flasche und einer täuschend echt aussehenden Zündvorrichtung, untersuchen und Spuren auswerten. "Mit ersten Ergebnissen rechnen wir in den nächsten Tagen", sagte der Sprecher. Noch lägen keine Erkenntnisse über mögliche Täter vor, hieß es weiter. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben in alle Richtungen.

Am Freitagabend hatte eine Reinigungskraft eine Tasche mit der Attrappe in der Toilette des Intercity-Zuges IC 328 "Alpenland" von Mittenwald nach Dortmund gefunden. Die Polizei stoppte den mit etwa 450 Fahrgästen besetzten Zug. Wie die Beamten und die Bahn berichteten, mussten die Reisenden den IC im Hauptbahnhof von Aschaffenburg verlassen, mehrere Gleise wurden gesperrt. Sprengstoff- Spezialisten konnten nach etwa zwei Stunden Entwarnung geben. In der Nacht zum Samstag lief der Bahnverkehr nach Angaben der Polizei wieder störungsfrei.

DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(