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Sicherheitsmaßnahmen verschärft: Terrorwarnung für "zahlreiche europäische Hauptstädte"

Die Polizei Wien hat Warnungen vor möglichen Sprengstoffanschlägen oder Schussattentaten in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr erhalten. Auch in Deutschland werden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht.

Zwei Sicherheitsbeamte vor einem Absperrband

Nach der Warnung aus Österreich verschärfen die deutschen Sicherheitsbehörden ihre Anti-Terror-Maßnahmen (Symbolbild)

In mehreren europäischen Hauptstädten kann es nach Angaben der österreichischen Polizei in den nächsten Tagen zu einem Terroranschlag kommen. "In den Tagen vor Weihnachten ist von einem befreundeten Dienst eine Warnung an zahlreiche europäische Hauptstädte ergangen", erklärte die Polizei Wien.

Demnach könne es "an Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Attentat mit Sprengstoff beziehungsweise zu einem Schussattentat kommen".

Dabei seien mehrere mögliche Namen von Attentätern genannt worden. Deren Überprüfung habe bisher keine konkreten Ergebnisse gebracht. "Insgesamt handelte es sich somit aber um einen Hinweis, der von der Intensität auf eine höhere als die allgemein bekannte abstrakte Gefahrenlage hindeutete", hieß es.

"Die Bedrohungslage ist ernst"

"Die Sicherheitsbehörden nehmen den Hinweis ernst", sagt Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung. "Nach den Anschlägen Paris hat die Polizei in Deutschland eine ganze Reihe von sichtbaren und unsichtbaren Maßnahmen ergriffen, um den Schutz vor Terroristen zu gewährleisten. Das gilt natürlich auch für alle Großveranstaltungen zu Silvester."

"Die Bedrohungslage ist ernst", bekräftigt CSU-Politiker Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, gegenüber "Bild": "Gerade so symbolträchtige Tage wie Silvester gelten als besonders gefährdete Zeitpunkte. Doch trotz aller gebotenen Vorsicht nach einer Terror-Warnung: Es besteht kein Grund zur Panik. Die Sicherheitsbehörden haben die Lage im Griff."

tim / Reuters
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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