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Familiendrama in Texas: Mutter erschießt Töchter – um Ehemann zu bestrafen

In Texas hat eine Mutter ihre beiden Töchter vor den Augen ihres Ehemanns erschossen. Offenbar, um ihn leiden zu sehen.

Polizeiabsperrung in den USA

Als die Polizei am Tatort ankam, war es schon zu spät (Symbolfoto)

Sie waren jung, blond, Fotos zeigen sie lachend, die beiden verstanden sich gut. Nun sind die Schwestern Madison, 17 Jahre alt, und Taylor, 22 Jahre alt, tot. Erschossen am Freitag vergangener Woche von der eigenen Mutter.

Das Familiendrama in Texas beschäftigt die US-Medien seit Tagen. An jenem Freitag rief die 42-jährige Christy Sheats die Familie im Wohnzimmer zusammen. Ihr Ehemann Jason Sheats glaubte, seine Frau würde den Töchtern von ihrer bevorstehenden Scheidung erzählen. Statt dessen zog Christy Sheats eine Waffe und schoss auf ihre Kinder.

Schwer verletzt flüchteten die Töchter aus dem Haus und riefen den Notruf. US-Medien zufolge ist auf den Mitschnitten zu hören, wie die Mädchen die Mutter anflehen, nicht zu schießen. Auch der Vater bettelt, die Töchter zu verschonen. Doch Christy Sheats folgte ihrer Familie nach draußen und schoss erneut. Die Schüsse trafen Madison im Nacken und Taylor in Kopf und Rücken. Dann, so berichtet ein Augenzeuge, sei die Mutter zurück ins Haus gegangen, um nachzuladen.

Madison starb noch am Tatort, Taylor wenig später im Krankenhaus. Als die Polizei eintraf, fand sie auch die Mutter vor dem Haus. Die Beamten riefen ihr zu, die Waffe fallen zu lassen, doch Christy Sheats weigerte sich. Als sie erneut auf Taylor zuging, die am Boden lag, erschossen sie sie.

"Er glaubt, sie wollte ihn leiden sehen"

Seither versuchen die Ermittler, die Tat nachzuvollziehen. Warum erschießt eine Mutter, die auf Facebook zuvor Liebeshmynen an ihre Töchter verfasste, ihre beiden Kinder? Warum rief sie ihren Mann dazu? Und warum ließ sie ihn zusehen, aber tat ihm nichts?

Christy Sheats habe "genug Zeit und Gelegenheit" gehabt, den Ehemann zu töten, sagt ein Sheriff laut "CNN" bei einer Pressekonferenz Tage nach dem Unglück. "Aber sie hat sich entschieden, es nicht zu tun. Er glaubt, sie wollte ihn leiden sehen. Herr Sheats sagt, seine Frau habe genau gewusst, wie sehr er seine Töchter liebte. Indem sie seine Kinder tötete, würde er den Rest seines Lebens mit dieser Erinnerung leben müssen."

Der Ehemann habe auch ausgesagt, seine Frau habe unter Depressionen gelitten. Sie habe Medikamente genommen und sei zu einem Therapeuten gegangen. In den vergangenen Monaten war die Polizei 14 Mal zum Haus der Familie gerufen worden, dreimal wegen versuchten Suizids. Die Krise habe nach dem Tod ihres Großvaters im Jahr 2012 begonnen; von ihm habe sie auch die Waffe geerbt.

Christy Sheats war aktiv auf Facebook unterwegs. Sie postete dort Liebeserklärungen an ihre Töchter und sprach sich für Waffenbesitz und gegen strengere Waffengesetze aus. Man brauche Waffen, um die Familie zu schützen, hatte sie geschrieben.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.