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Texas: Mutter enthauptet und verstümmelt ihr Baby

Erstochen und enthauptet: Eine Amerikanerin hat auf brutale Weise ihr Baby getötet und Teile des Leichnams gegessen. Danach richtete die Frau aus San Antonio das Messer gegen sich selbst. Blutüberströmt wurde sie von der Großmutter gefunden - mit dem verstümmelten Baby im Schoß.

Auf unvorstellbar grausame Weise hat eine Mutter aus San Antonio im US-Bundesstaat Texas ihr vier Wochen altes Baby umgebracht. Wie die offenbar psychisch schwer gestörte 33-Jährige nach Medienberichten vom Montag zugab, hieb sie zunächst mehrere Male mit einem Steakmesser auf ihren Sohn ein und enthauptete ihn schließlich. Anschließend aß die Frau Teile des Leichnams auf, wie die Polizei in San Antonio mitteilte. Als Motiv für den Mord gab sie an, dass sie Stimmen gehört und der Teufel ihr befohlen habe, den Säugling zu töten. Polizeichef William McManus sagte, die Einzelheiten der Bluttat seien "zu abscheulich", um sie zu schildern.

Die Großmutter des Babys hatte die Polizei alarmiert, wie die Zeitung "San Antonio News" berichtete. Demnach fand sie am Sonntagmorgen (Ortszeit) ihre blutende Tochter mit dem toten verstümmelten Baby auf dem Schoß vor: Die Täterin hatte sich mit dem Messer in die Brust und den Unterleib gestochen. Als die Polizei eintraf, saß sie nach Angaben eines Sprechers auf dem Sofa und schrie: "Ich habe mein Baby getötet. Ich will sterben." Der verstümmelte Leichnam des kleinen Jungen wurde in einem Schlafzimmer gefunden.

Die inzwischen wegen Mordes angeklagte Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und ihr Zustand am Montag als "stabil" beschrieben. Zwei weitere Kinder hielten sich während der Bluttat im Haus auf, sie blieben unversehrt. Es handelte sich um die Kinder der Schwester. Die Ermittler stellten in der Wohnung ein Schwert, ein Buschmesser und ein Küchenmesser sicher.

DPA/AP / AP / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.