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Das Landgericht Paderborn verurteilte Angelika W. am Freitag zu 13 Jahren und ihren Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren

Mordprozess

"Horrorhaus" von Höxter: Beide Angeklagten veurteilt, sie bekommt die längere Strafe

Jahrelang hat ein Paar mehrere Opfer in ein Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt. Zwei Frauen starben. Der Prozess war für die Opfer und ihre Hinterbliebenen quälend lang - nun gibt es das Urteil.

Das sogenannte Horrorhaus von Höxter

Heute fällt das Urteil

Prozess um "Horrorhaus" von Höxter endet: So funktionierte das Psycho-Spiel der Angeklagten

Das Haus der Angeklagten

Urteil im Prozess um Horrorhaus von Höxter erwartet

KORR - Höxter-Prozess: "Sie nippelt uns ab" - den Tod vor Augen

Mordprozess Höxter

45 Missbrauchsmethoden auf zwei Din-A4-Seiten: Der schockierende Einblick ins "Horror-Haus"

Wilfried W. ist wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt

Überraschung bei Verhandlung

Angeklagter in Höxter-Mordprozess gesteht laut Gutachter Teilschuld

Wilfried Max W. und Angelika W. sollen im "Horrorhaus von Höxter" Frauen zu Tode gequält haben

Höxter-Prozess

Mordversuch statt Mord an Susanne F.: Staatsanwalt rudert zurück

Wilfried W., ein Mann mit schwarzer Lederjacke und schwart gerahmter Brille, sitzt im Saal des Landgerichts Paderborn

Höxter-Prozess

"Er war ein Monster" - Höxter-Überlebende schildert unglaubliche Qualen

Wilfried W. im Höxter-Prozess: Neue Anschuldigung gegen Angelika W.

Höxter-Prozess

Wilfried W. bricht sein Schweigen - schildert Misshandlung in seiner Kindheit

Wilfried und Angelika W.

"Horrorpaar von Höxter"

Und keiner schlug Alarm

Macht ihren Aussagen vor Gericht emotionslos: Angelika W., Angeklagte im Fall Höxter

Fall Höxter

Opfer Susanne F. musste sich wie Leibeigene benehmen

Höxter-Prozess: Die Angeklagte Angelika W. im Landgericht Paderborn

Prozess um Folter in Höxter

Leiden der sterbenden Anika W. nervte Angeklagte beim Wäschewaschen

Wilfried W. aus Höxter ist wegen Mordes angeklagt

"Horror-Haus" in Höxter

Opfer über erste Begegnung mit Wilfried W.: "Er war so einfühlsam, so zärtlich"

Angelika W. und ihr Anwalt Peter Wüller im Gerichtsaal in Paderborn

"Horror-Haus" in Höxter

Angelika W. gibt mehr als 70 Arten von Misshandlungen zu

Angelika W. aus Höxter im Gerichtssaal des Landgerichts Paderborn: Opfer und Täter zugleich (Archivbild)

"Horror-Haus" in Höxter

Auf Hund geschossen, Katze tot gebissen: Die Tierquäler-Akte von Angelika W.

Barack Obama in Tegel
Ticker

News des Tages

Merkel zu Abendessen mit Obama im Adlon eingetroffen

Angelika W. schildert Leid im "Horror-Haus" von Höxter

"Horror-Haus" von Höxter

Angelika W.: Er rammte mir eine Gabel in den Oberschenkel

Horrorhaus Höxter

Horrorhaus

Mordprozess beginnt: Die Gräueltaten von Höxter

Das Horrorhaus von Höxter

Neue Details aus dem Horrorhaus

"Die Brüste blutig gebissen: 180 Mal"

Der Prozess zu den Folter-Taten in Höxter soll Ende Oktober beginnen.

Prozess in Paderborn

Der Horror von Höxter: Mordanklage - Wer spielte welche Rolle?

Frauke Liebs

Handydaten ausgewertet

Spur im Mordfall Frauke Liebs führt nach Höxter

Peter Wüller, Anwalt der der tödlichen Folter zweier Frauen in Höxter beschuldigten Angelika W.
Interview

Anwalt von Angelika W.

"Die Liste der Abartigkeiten ist ekelhaft"

Polizeiwagen stehen vor dem als Horror-Haus berüchtigten Gebäude in Höxter

Horrorhaus in Höxter

Leichenspürhunde sollen Straße nach menschlichen Überresten absuchen

Das sogenannte Horrorhaus in Höxter-Bosseborn: Eines der Opfer kehrte freiwillig zu seinen Peinigern zurück
stern exklusiv

Horrorhaus von Höxter

Angelika W.: "Das Gefängnis ist wie Urlaub"

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?