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Bei der Online-Buchung eines Flugs müssen Kunden den tatsächlichen Preis zu einem Flugziel auf einen Blick erkennen können.

Urteil zu Online-Buchungen

Airlines müssen Endpreis von Flugtickets sofort anzeigen

Nivea hat das Blau als Farbmarke schützen lassen. Konkurrent Unilever fordert die Freigabe des Farbtons für alle Wettbewerber.

Prozess um Farbmarke

Etappensieg für Beiersdorf im Streit um Nivea-Blau

Das Logo der Hells Angels ist auf dem Rücken zweier Rocker zu sehen

Hells Angels und Bandidos

Rechtsgutacher: Rocker-Kutten kann man nicht verbieten

Es kann nur einen geben: Haribo und Lindt streiten sich um die Bärchen-Form ihrer Produkte vor dem Bundesgerichtshof

Haribo gegen Lindt

Bundesgerichtshof entscheidet über Goldbären-Streit

Was wäre, wenn der "Fat Mexican" anstelle der Machete einen Regenschirm trägt? Auch diese Frage bewegt die Richter am BGH

Vor dem BGH

Zwei Rocker kämpfen um ihre Kutten

Musikdateien aus dem Internet herunterzuladen kann schnell teuer werden

Filesharing-Urteil

Eltern haften nicht für Downloads ihrer Kinder, aber ...

Seinen Erfolg vor dem Bundesgerichtshof feierte Rentner Friedhelm Adolfs noch mit Zigarrchen. Eine Einigung mit seiner Vermieterin gibt es allerdings immer noch nicht

Streit um Kettenraucher Adolfs

Vermieterin bleibt hart

Hans von Möhlmann will nach über 30 Jahren endlich Gerechtigkeit für seine getötete Tochter Frederike - doch die Rechtslage ist gegen ihn.

Recht verbietet neue Anklage

Mord an Schülerin bleibt trotz neuer Indizien ungesühnt

Oskar Gröning, der "Buchhalter von Auschwitz", wartet im Verhandlungssaal des Landgerichts Lüneburg auf den Prozessbeginn

"Buchhalter von Auschwitz" vor Gericht

Oskar Gröning wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen angeklagt

Der Bundesgerichtshof beschäftigt sich seit Donnerstag mit den Plagiatisvorwürfen gegen Bushido (hier bei einem Gerichtstermin im Februar 2014 wegen Körperverletzung)

Plagiatsvorwürfe

Bundesgerichtshof untersucht Bushido-Songs

BGH-Urteil

Vodafone darf Kunden nicht mit der Schufa drohen

Der BGH entschied für den Mieter

Wohnungsrenovierungen

BGH entlastet Mieter bei Schönheitsreparaturen

Häufiger Streitfall: In welchem Zustand - und in welchen Farben - darf eine Wohnung bei Auszug übergeben werden?

Von Schönheitsreparaturen bis Airbnb

Diese 11 Urteile sollten Mieter kennen

Von Daniel Bakir
Friedhelm Adolfs macht mit seinen verqualmten vier Wänden den Nachbarn und der Vermieterin das Leben schwer

Zwangsräumung abgesagt

Kettenraucher Adolfs darf noch bleiben

Friedhelm Adolfs raucht gern und macht auch keinen Hehl daraus. Die Nachbarn fühlen sich vollgequalmt.

Zwangsräumung am 24. März

Raucher-Rebell Adolfs muss wohl doch aus seiner Wohnung raus

Xavier Naidoo: von "Nicht von dieser Welt" bis zu "Xavas"

Xavier Naidoo - seine Erfolge, seine Skandale

Marihuana, Reichsbürger und eine Million Platten

Von Hannes Roß
Ist ein Haus hellhörig gebaut, kann es ohne Teppich für die Nachbarn unangenehm werden

Bundesgerichtshof

Urteil über Schallschutz in Eigentumswohnungen erwartet

Ernst August Prinz von Hannover und Dieter Bohlen (r.) haben vor dem Europäischen Gerichtshof verloren

Europäischer Gerichtshof

Dieter Bohlen und Ernst August scheitern mit ihrer Klage

Der Düsseldorfer Raucher Friedhelm Adolfs hofft, dass er trotz Zigarettenqualm in seiner Wohnung bleiben kann

BGH nimmt Wohnungskündigung zurück

Etappensieg für Raucher-Rebell Friedhelm Adolfs

Der Düsseldorfer Raucher Friedhelm Adolfs hofft, dass er trotz Zigarettenqualm in seiner Wohnung bleiben kann

BGH prüft Wohnungskündigung

Muss Raucher Friedhelm Adolfs aus seiner Wohnung raus?

Bei feierlustigen Nachbarn können oftmals die Wände wackeln

Raucher, Kletten, Partytiere

Das sind die nervigsten Nachbarn

Der Streit um den Monsterbacke-Slogan beschäftigt seit fünf Jahren die Gerichte

"Monsterbacke"-Urteil des BGH

Milch-Slogan für Zuckerquark ist nicht irreführend

BGH-Urteil

Kinder haben Recht auf Namen des Samenspenders

BGH-Urteil

Kinder dürfen Identität ihres Samenspenders erfahren

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.