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Paula Beer spielt in "Bad Banks" die Hauptrolle - Staffel zwei wird bereits gedreht

Deutscher Fernsehpreis 2019

"Bad Banks" ist die beste Drama-Serie, "Gladbeck" der beste Mehrteiler

"Das Boot" zählte zu den großen Favoriten beim Deutschen Fernsehpreis 2019. Den Preis als beste Drama-Serie gewann allerdings "Bad Banks". Der Mehrteiler "Gladbeck" gewann gleich drei Auszeichnungen.

Gladbeck

Gewinner beim Deutschen Fernsehpreis

54 Stunden Nervenkrieg: Packender ARD-Zweiteiler zum Gladbecker Geiseldrama

Von Carsten Heidböhmer
Preisträger beste Doku

«Bad Banks» jagt «Das Boot»

Deutscher Fernsehpreis wird vergeben

Sie steuern das Serien-U-Boot (v.l.): Oberleutnant zur See Tennstedt (August Wittgenstein), Kapitänleutnant Hoffmann (Rick Oko

Deutscher Fernsehpreis 2019

Neun Nominierungen für "Das Boot"

Ein Flugzeug einer deutschen Fluggesellschaft musste nach einer Bombenwarnung auf Kreta zwischenlanden
+++ Ticker +++

News des Tages

Bombendrohung: Deutsches Passagierflugzeug muss auf Kreta zwischenlanden

Journalisten umringen das Auto der Geiselnehmer

NRW-Regierungschef Laschet bittet für Fehler bei Gladbeck-Drama um Vergebung

Johnny Bastiampillai saß als Kind im entführten Bus

30 Jahre danach

Gladbecker Geiseldrama: Warum manche Opfer das Trauma bis heute nicht überwinden können

stern TV Logo
Ein historisches Foto von der Geiselnahme in Gladbeck vom 17. August 1988
stern-Spezial zum Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama

Freundin bezweifelt offizielle Version zum Tod Silke Bischoffs

Dieter Degowski, einer der Gladbeck-Geiselnehmer, kommt frei
stern-Spezial zum Jahrestag

30 Jahre nach Gladbecker Geiseldrama

Dieter Degowski ist frei: Wann vergeht Schuld?

Mutter des Gladbecker Geiselopfers im stern-Interview
stern-Spezial zum Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama

Mutter von Silke Bischoff im stern-Gespräch: "Meine Tochter hätte überleben können"

Die Gladbeck-Geiselnehmer Dieter Degowski (l.) und Hans-Jürgen Rösner
stern-Spezial zum Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama im stern

"Bis auf die Knochen blamiert" - über die Fehler von Polizei und Medien

So berichtete der stern 1988 über das Gladbecker Geiseldrama
stern-Spezial zum Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama

"Und alle haben zugesehen ..." - so berichtete der stern 1988 über das Geiseldrama von Gladbeck

Das Grab von Silke Bischoff in Heiligenrode

Gladbeck-Geisel erhebt schwere Vorwürfe gegen Polizei und Medien

Gedenkstätte für Silke Bischoff in Bad Honnef

Politiker aus drei Bundesländern gedenken der Opfer der Geiselnahme von Gladbeck

Gedenkstätte für Silke Bischoff in Bad Honnef

Laschet bittet Opfer der Gladbeck-Geiselnahme um Vergebung

Frank Plasberg (l.) und Hans Meiser waren als Reporter ein Teil des Gladbecker Geiseldramas

Hans Meiser und Frank Plasberg

Schwere Fehler beim Gladbecker-Geiseldrama

ARD-Zweiteiler

Angst, Schrecken, Voyeurismus - Szenen aus "Gladbeck"

Dieter Degowski, einer der Gladbeck-Geiselnehmer, kommt frei

Moral und Recht

30 Jahre nach der Geiselnahme von Gladbeck: Wann vergeht Schuld?

Szene aus Gladbeck mit Alexander Scheer

Alexander Scheer

Darum wollte er Degowski nicht treffen

Drei Menschen auf der Rückbank eines Autos: In der Mitte sitzt Dieter Degowski und hält Silke Bischoff eine Waffe an den Kopf

Wie im TV-Film?

So spielte sich das Geiseldrama von Gladbeck tatsächlich ab

Mutter des Gladbecker Geiselopfers im stern-Interview
stern-Gespräch

Gladbecker Geiseldrama

Mutter von Silke Bischoff: "Meine Tochter hätte überleben können"

"Marvel's The Avengers": Die Avengers versuchen den Angriff der außerirdischen Chitauri abzuwehren

Vorschau

TV-Tipps am Donnerstag

Gladbeck
Interview

Regisseur Kilian Riedhof

"Gladbeck ist ein böser Mythos"

Von Hannes Roß
Die Geiselnehmer von Gladbeck mit Silke Bischoff

Gladbeck

Kopflose Polizei, gewissenlose Presse

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.