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Das Landgericht Paderborn verurteilte Angelika W. am Freitag zu 13 Jahren und ihren Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren

Mordprozess

"Horrorhaus" von Höxter: Beide Angeklagten veurteilt, sie bekommt die längere Strafe

Jahrelang hat ein Paar mehrere Opfer in ein Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt. Zwei Frauen starben. Der Prozess war für die Opfer und ihre Hinterbliebenen quälend lang - nun gibt es das Urteil.

Das sogenannte Horrorhaus von Höxter

Heute fällt das Urteil

Prozess um "Horrorhaus" von Höxter endet: So funktionierte das Psycho-Spiel der Angeklagten

Das Haus der Angeklagten

Urteil im Prozess um Horrorhaus von Höxter erwartet

Staatsanwalt Mike Hestrin (3.v.l) spricht über die grausigen Vorwürfe gegen das kalifornische Ehepaar (rechts Fotos der beiden)

US-Horrorhaus

Angekettet, Schläge, Hunger: Eltern der 13 gefangen gehaltenen Kinder streiten Folter ab

Wilfried W. ist wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt

Überraschung bei Verhandlung

Angeklagter in Höxter-Mordprozess gesteht laut Gutachter Teilschuld

Wilfried Max W. und Angelika W. sollen im "Horrorhaus von Höxter" Frauen zu Tode gequält haben

Höxter-Prozess

Mordversuch statt Mord an Susanne F.: Staatsanwalt rudert zurück

Wilfried W., ein Mann mit schwarzer Lederjacke und schwart gerahmter Brille, sitzt im Saal des Landgerichts Paderborn

Höxter-Prozess

"Er war ein Monster" - Höxter-Überlebende schildert unglaubliche Qualen

Fritzl-Haus

"Für das Personal"

Stripclub-Chefin kauft Fritzl-Haus in Amstetten

Der Angeklagte im Mordprozess von Höxter: Wilfried W.

Folterfall von Höxter

Die Horror-Akte des Wilfried W.

Das Horrorhaus von Höxter

Neue Details aus dem Horrorhaus

"Die Brüste blutig gebissen: 180 Mal"

Das Haus des beschuldigten Paars in Höxter in einer Luftaufnahme

Horrorhaus von Höxter

Tatverdächtige und Opfer wurden zweimal von der Polizei kontrolliert

Polizisten sichern Spuren am Horrorhaus in Höxter

Vorwürfe von Täter-Anwalt

"Horror-Paar" von Höxter tauchte mit Opfer bei der Polizei auf

Das sogenannte Horrorhaus in Höxter-Bosseborn: Eines der Opfer kehrte freiwillig zu seinen Peinigern zurück
stern exklusiv

Horrorhaus von Höxter

Angelika W.: "Das Gefängnis ist wie Urlaub"

In diesem Haus in Höxter wurden mindestens zwei Frauen zu Tode gequält

Tödliche Misshandlungen

Horrorhaus in Höxter soll abgerissen werden

Das Haus der Bschuldigten in Höxter

Horror-Haus in Höxter

Folter-Pärchen soll weitere Frauen misshandelt haben

Abschiedsbriefe im Horrorhaus von Höxter gefunden

Horrorhaus in Höxter

Todesopfer mussten Abschiedsbriefe schreiben

Höxter Haus von Wilfried W.

Höxter

Was geschah im Horrorhaus von Wilfried W. und Angelika B. und warum?

Ein Polizei-Wagen steht vor dem Hof in Höxter, auf dem eine 41-jährige Frau zu Tode kam

Horrorhaus von Höxter

Gingen dem Paar noch mehr Frauen in die Falle?

Szene aus "Crimson Peak" mit Mia Wasikowska

Kinotrailer

"Crimson Peak"

Der Tatort: ein Haus in Cairns. Es ist keine reiche Gegend.

Familientragödie in Australien

In diesem Haus starben acht Kinder

Überwältigt von dem, was ihr widerfahren ist: Michelle Knight muss ihre Aussage vor Gericht im August vergangenen Jahres kurzzeitig unterbrechen

Entführungsopfer aus Cleveland

Michelle Knight schildert ihre Zeit im "Horrorhaus"

Exorzismus in den USA

Das Dämonenhaus von Indiana

Elf Leichen in Cleveland

Ignorierte die Polizei das Horrorhaus?

Massengrab

Elfte Leiche im Horrorhaus von Ohio gefunden

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?