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Landeskriminalamt

Pegida-Demo in Dresden

Verbalattacke auf ZDF-Kamerateam während Pegida-Demo kam von LKA-Mitarbeiter

Der Mann, der vergangene Woche während einer Pegida-Demonstration in Dresden ein Kamerateam des ZDF verbal angegriffen hat, ist ein Mitarbeiter des sächsischen Landeskriminalamtes (LKA).

Netzreaktionen zum ARD-Sonntagskrimi

"Dieser Tatort spielt der AfD in die Karten"

Antworten der Polizei

Expertenrat zum Thema "Fahrraddiebstahl"

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Das Bundesinnenministerium soll 2009 in einem vertraulichen Papier "Verfahren und Maßnahmen bei der Aus- und Einreise von gewaltbereiten Islamisten" festgelegt haben. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv

Schutz der deutschen Bevölkerung

Behörden ließen gewaltbereite Islamisten ausreisen

Der 1969 geborene Holger Münch übernimmt als BKA-Chef. Er leitete unter anderem das Landeskriminalamt Bremen und war von 2009 bis 2011 Polizeipräsident des Stadtstaates.

Holger Münch

Ex-Polizeipräsident von Bremen wird neuer BKA-Chef

Rechtsextremismus

Ku-Klux-Klan laut LKA in Baden-Württemberg aktiv

Vor der Bundespräsidentenwahl

Wahlleute erhalten verdächtige Briefe

Hinweise auf Bekenner-DVD

Neonazis sollen weitere Anschläge verübt haben

Anschlagsserie in Berlin

Brennende Autos fast im Minutentakt

Die Kalaschnikows

Ex-KGB-Agent und Ehefrau bluffen Geheimdienste

Raubüberfall auf Pokerturnier

Polizei stellt mutmaßlichen Initiator in Berlin

Blüten-Fund in Schleswig-Holstein

Falschgeld im Wert von 320.000 Euro beschlagnahmt

Molotow-Cocktail

Brandanschlag auf Thüringer Sozialministerium

Das LKA Baden-Württemberg hat eine Kinderporno-Tauschbörse ausgehoben. Über 500 Computer wurden allein in Deutschland beschlagnahmt

Internet-Kriminalität

Ermittler heben Kinderporno-Tauschbörse aus

Auf der Hackerseite sollen auch Kreditkartendaten getauscht worden sein

Untergrund-Website codesoft.cc

LKA nimmt Cracker-Portal vom Netz

Korruptionsvorwürfe

Macher unter Verdacht

Neuwagen im Internet

Auto-Schnäppchen können teuer werden

Rüsselsheimer Bluttat

Verdächtige stellen sich der Polizei

Fahndung

Kinderschänder nach größtem DNA-Test gefasst

Inzest-Fall Amstetten

Josef Fritzl war ein Einzeltäter

Inzest-Fall Amstetten

Sohn besaß offenbar Kellerschlüssel

Gefährliche Modedroge Tilidin

"Mit einer kleinen Dosis schon am Limit"

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Terrorgefahr

Bombenattrappe stoppt Intercity

Neuer Bundesligaskandal

Fahnder checken SF Siegen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.