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Familie kracht mit Auto gegen Baum - Fünf Verletzte

Surfer von Hai attackiert und verletzt

Erneut Proteste der "Gelbwesten" in Frankreich

Erneut zehntausende "Gelbwesten" in Frankreich auf den Straßen

Polizistin stirbt bei Einsatzfahrt

Unfall in Kreisverkehr

Polizistin stirbt bei Einsatzfahrt in Saarbrücken

Erneute «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich

Protest in Düsseldorf

Nach Vorbild der «Gelbwesten»

Rund 2000 Teilnehmer an «Bunte Westen»-Demos in Deutschland

Attacke mit Laserpointer auf Rettungswagen-Fahrer in Bayern (Symbolbild)

Attacke im Einsatz

Rettungswagen-Fahrer wird mit Laserpointer geblendet und an den Augen verletzt

14-Jährige attackiert und rassistisch beleidigt

Octocopter

Bis zu zwei Jahren Haft

Polizei warnt vor Drohnenflügen bei Sicherheitskonferenz

Im Einsatz angegriffen

Laserpointer-Attacke auf Rettungswagen

Lkw-Fahrerin mit 2,5 Promille auf der Autobahn unterwegs

Rettungswagenfahrer mit Laserpointer geblendet

Polizisten

Auch Polizisten beschossen

Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik bei Chicago

Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik im Vorort von Chicago

Unfall mit Schulbus - Vier Verletzte

Fünf Tote durch Schüsse in Vorort von Chicago

Fünf Tote durch Schüsse in Vorort von Chicago

Polizei: Fünf Zivilisten bei Schießerei bei Chicago getötet

Schütze eröffnet Feuer nahe Chicago - Toter und Verletzte

Vier verletzte Polizisten bei Schüssen nahe Chicago

Ein Rentner in Siegburg betätige sich als Vandale und zerkratzte eifrig Autos

Siegburg

Über 40.000 Euro Schaden: Rentner zerkratzt massenhaft Autos

Telefonbetrüger (Symbolbild)

400 Anrufe innerhalb weniger Tage

Dreiste Abzocke: Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus und erbeuten so Millionen

Arafat Abou-Chaker und Bushido 2010 bei einer Filmpremiere in Berlin

Arabische Clans

Familiensache: Wie Zeugen im Fall von Arafat Abou-Chaker ihre Aussage zurückzogen

Deutsche Bahn: Rollstuhlfahrer muss während Bombenalarms im ICE bleiben

Von Basel nach Hannover

Bombenalarm im ICE: Passagiere werden evakuiert, nur ein Rollstuhlfahrer nicht

Rentner mit Rollator zerkratzt 80 Autos

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.