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Die Polizei wertete den Tatort des Mordes an John Kinsella aus 

Fitness-Tracker als Zeuge

Niemand traute sich, gegen einen Profikiller auszusagen - dann verriet ihn seine Sportuhr

Von Malte Mansholt
Blaulicht auf Polizeiauto

Täter auf der Flucht

Mann in Hamburger Möbelhaus attackiert und schwer verletzt

Benjamin Netanjahu

Bestechlichkeit und Bestechung

Unter Druck: Israels Netanjahu droht Korruptionsanklage

Totes Baby in Berliner Park gefunden

Gaffer und Anwohner behindern Feuerwehr im Brandeinsatz

Tatort: Das verschwundene Kind

TV-Tipp

Tatort: Das verschwundene Kind

Wieder «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich

Vater überfährt Sohn beim Ausparken in Skigebiet

Autofahrer fährt in Freizeitgruppe - Vier Schwerverletzte

Auto fährt in Menschengruppe

Vier Schwerverletzte

Autofahrer übersieht mutmaßlich Freizeitgruppe

«Gelbwesten»-Protest

Dutzende Festnahmen

Wieder «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich

Rund 870 Menschen protestieren in Stuttgart gegen Fahrverbot

Wieder «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich

"Gelbwesten"-Demonstration in Paris

Tausende "Gelbwesten" demonstrieren erneut gegen Präsident Macron

Festnahme und Evakuierung am Flughafen von Brisbane

Briefkästen

Postbote verletzt

Briefkasten mit Rasierklingen gespickt

Lügde

Missbrauch auf Campingplatz

Zahl der Opfer von Kindesmissbrauch in Lügde auf 29 gestiegen

Saab 900

Dreister geht es kaum

Dieb fährt tagelang mit geklautem Auto durch die City - und beschert dem Besitzer Strafzettel

Von Patrick Rösing
"Gelbwesten" demonstrieren gegen Polizeigewalt

"Gelbwesten" demonstrieren gegen Polizeigewalt

Hamburg News

News aus Hamburg

U4 vor Verlängerung bis zum Kleinen Grasbrook

In unserem Bild ist das U-Boot U 10 zu sehen (Archivbild), es ist der gleiche Typ wie die U 23, die jetzt vor der türkischen Küste gefunden wurde. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1940.
+++ Ticker +++

News des Tages

Deutsches Kriegs-U-Boot vor türkischer Küste gefunden

Nathaniel Hendren

Tödliches Spiel

US-Polizist soll seine Kollegin beim russischen Roulette erschossen haben

Campingplatz Eichwald

Hohe Dunkelziffer vermutet

Campingplatz-Missbrauchsfall: Zahl der Opfer steigt auf 29

Paketbote

Kanada

Verbotene Waffen statt Katzen-Fressnapf: Amazon liefert falsche Ware aus

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.