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KORR - Höxter-Prozess: "Sie nippelt uns ab" - den Tod vor Augen

Mordprozess Höxter

45 Missbrauchsmethoden auf zwei Din-A4-Seiten: Der schockierende Einblick ins "Horror-Haus"

Wusste Wilfried W., was er tat? Eine Gutachterin hatte dem Angeklagten im Mordprozess Höxter noch eine verminderte Schuldfähigkeit bescheinigt. Warum die Staatsanwalt daran allerdings zweifelt.

Analyse

G20 - Ein Jahr danach

Welche Lehren aus dem G20-Desaster gezogen werden - und was Anwohner fordern

Von Daniel Wüstenberg
Nach den Krawallen in Hamburg

Polizei durchsucht europaweit Wohnungen und Szenetreffs wegen G20-Krawallen

Wilfried Max W. und Angelika W. sollen im "Horrorhaus von Höxter" Frauen zu Tode gequält haben

Höxter-Prozess

Mordversuch statt Mord an Susanne F.: Staatsanwalt rudert zurück

Horrorhaus Höxter

Horrorhaus

Mordprozess beginnt: Die Gräueltaten von Höxter

Höxter Haus von Wilfried W.

Höxter

Was geschah im Horrorhaus von Wilfried W. und Angelika B. und warum?

In dem ehemaligen Bauernhaus in Höxter soll eine Frau gefangen gehalten und misshandelt worden sein

Horror-Haus

Paar aus Höxter soll zweite Frau getötet und im Kamin verbrannt haben

In dem ehemaligen Bauernhaus in Höxter soll eine Frau gefangen gehalten und misshandelt worden sein

Höxter

Die Suche nach Spuren im Horror-Haus

Ein Polizei-Wagen steht vor dem Hof in Höxter, auf dem eine 41-jährige Frau zu Tode kam

Horrorhaus von Höxter

Gingen dem Paar noch mehr Frauen in die Falle?

Versiegelte Haustür in Höxter

Wochenlange Misshandlungen

Das Horrorhaus von Höxter

Riesiger Kokain-Fund in Hamburg

Heißes Koks in Holzbriketts

Straßenschlacht

Schwere Ausschreitungen in Hamburg

Festnahme auf der Hamburger Reeperbahn

Millionenerpresser Wolf war unbewaffnet

Erste Vernehmung

Schwerverbrecher Wolf bleibt stumm

Sterbehelfer Roger Kusch

"Dr. Tod" zieht vor Gericht

Uefa-Pokal

Schwere Randale auf der Reeperbahn

Streit eskaliert

Toter bei Schießerei in Hamburg

Hamburg

Polizei überprüft "Ehrenmord"-Familie

Fotobände

Utopien in Zement

Hamburg

Brandanschlag auf Auto von "Bild"-Chef

Hochhaus-Mord

Vater beschuldigt Mutter des toten Babys

Hamburger Hochhaus

Polizei sucht Baby-Mörder mit Speichelproben

Hamburg

Babyleiche war Totgeburt

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?