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nachrichten deutschland - parklücke

Nachrichten aus Deutschland

Mann scheitert mehrfach an 25-Meter-Parklücke und beschädigt Auto – der Grund ist sehr einleuchtend

Immendingen: 25-Meter-Parklücke für Autofahrer zu klein +++ Berlin: Mann soll Ex-Freundin erstochen haben - U-Haft +++ Donauwörth: Kuh tritt Landwirt krankenhausreif +++ Köln: Kassierin wehrt sich gegen bewaffneten Räuber +++ Nachrichten aus Deutschland.

Getötete 17-Jährige in Sankt Augustin

Heim für Flüchtlinge und Obdachlose

17-Jährige tot aufgefunden - Verdächtiger gesteht die Tat

Der Angeklagte im September 2017 vor Gericht

Bonner Siegaue

Vergewaltigung vor den Augen des Freundes - darum steht der Täter erneut vor Gericht

Polizeiwagen vor dem Hauptbahnhof Köln

Kritik nach Übergriffen in Köln

"Fassungslos über die Hilflosigkeit der Polizei"

SWAT Teams in den USA mit Panzerfahrzeugen

Spektakuläre Polizeifahrzeuge

Aufrüstung

Razzia in fünf Bundesländern

Bundespolizei sprengt Schleuserring

Familientragödie in Sankt Augustin

Vater lässt sich mit Sohn von ICE-Zug überrollen

Versuchter Amoklauf bei Bonn

17-Jährige kommt in geschlossene Psychiatrie

Zugunglück im Sauerland

Regionalbahn prallt mit Lastwagen zusammen

Verhinderter Amoklauf in Sankt Augustin

Fünf Jahre Jugendhaft für Tanja O.

stern TV Logo

Versuchter Mord

Fünf Jahre Jugendhaft für Schülerin nach vereiteltem Amoklauf

Anna berichtet live bei Günther Jauch

Amoklauf in Sankt Augustin verhindert

stern TV Logo

Vereitelter Amoklauf

Schülerin gibt Mordversuch zu

Vereitelter Amoklauf

Schülerin wegen Mordversuchs vor Gericht

Amoklauf-Chronologie

Tatort Schule

Selbstmordgefahr

Schülerin nach vereiteltem Amoklauf in Psychiatrie

Video

Antrag auf Haftbefehl nach Amokalarm

Amokalarm an Gymnasium

Schülerin nach Attacke in Polizeigewahrsam

Amokalarm in Sankt Augustin

Tatverdächtige Schülerin bleibt unauffindbar

Video

Schülerstreit führt zu Messerattacke

Amokalarm in Sankt Augustin

16-Jährige wollte Schule anzünden

Video

Nachrichtenüberblick für Montag, den 11. Mai 2009

Video

Amokalarm an Gymnasium

Verkehrs-Atlas

Deutschlands schlimmste Staufallen

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?