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Fuengirola an der Costa del Sol
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News des Tages

Neunjährige stirbt, nachdem sie ein Eis gegessen hat

Bundestag stimmt für Reform von §219a +++ Lindner wirft Grünen "Fake News" bei Herkunftsstaaten" vor +++ Juncker lobt Schülerproteste gegen Klimawandel  +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Großeinsatz

Zwei Tote bei Schießerei auf Baustelle in München

Polizisten

Auch Polizisten beschossen

Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik bei Chicago

Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik im Vorort von Chicago

Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik im Vorort von Chicago

Polizei: Fünf Zivilisten bei Schießerei bei Chicago getötet

Drogen-Ermittlung

Zwei Verdächtige bei Schießerei in Houston getötet

Familienmitglieder von Sandra Parks trauern

Milwaukee

Schülerin schreibt preisgekrönten Aufsatz über Waffengewalt – und wird erschossen

Von Karina Geburzky
Schießerei in US-Synagoge lässt sie nicht kalt: Barack Obama (l.) und Tom Hanks

Barack Obama und Tom Hanks

Schießerei in US-Synagoge: So reagieren Stars

Spezialkräfte der Polizei sichern die Gegend rund um die "Tree-of-Life"-Synagoge in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania

USA

Schüsse mit mehreren Toten an Synagoge in Pittsburgh - Trump verurteilt "Hass"

Schüsse in Berlin-Neukölln

Brennpunkt Berlin

Schießereien wie im Kino - Konflikte zwischen kriminellen Clans

Die Polizei ermittelt nach Schüssen und zwei Toten in Darmstadt

Darmstadt

Nach Schüssen: Tote Frau aufgefunden, mutmaßlicher Täter gestellt und nun ebenfalls tot

Kann zur gefährlichen Sucht werden: Wer stundenlang vor dem Computer sitzt und auch sonst nur von seinem Computerspiel redet, sollte dringend etwas ändern.
Meinung

Schießerei in Jacksonville

Warum die Shooter nicht schuld sind

NEON Logo
Polizeifahrzeuge in Jacksonville

Mehrere Tote bei Schießerei während Videospiel-Turnier in Florida

Polizeifahrzeuge in Jacksonville

Mehrere Tote bei Schießerei in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida

Ein Vogelschwarm wurde einem schwedischen Kampfflugzeug zum Verhängnis
+++ Ticker +++

News des Tages

Kampfflugzug gerät in Vogelschwarm und stürzt ab

Regenrückhaltebecken

Nachrichten aus Deutschland

Fünf- und Sechsjähriger sterben nach Sturz in Regenrückhaltebecken

Tatort in Toronto

Drei Tote und zwölf Verletzte bei Schießerei in Toronto

Polizist vor dem Veranstaltungsort des Kunstfestivals

Ein Toter und 20 Verletzte bei Schießerei auf Kunstfestival in USA

Schauplatz der Schießerei in Lüttich

Vier Menschen bei Schießerei in Lüttich getötet

Mindestens acht Menschen starben bei der Schießerei

US-Medien: Mehrere Tote bei Schießerei an High School in Texas

James Shaw, Jr. (m.), der den Schützen von Nashville stoppte, sitzt bei einer Pressekonferenz. FBI Special Agent Matthew Espenshade (l.) und der Bürgermeister von Nashville, David Briley (r.) sitzen neben ihm.  

Schießerei in Nashville

Mann erschießt vier Menschen in einem Restaurant - mutiger Gast greift ein

Beamten suchen den Tatort in Hamburg Wandsbek nach Spuren ab

Angriff in Hamburg

Passanten mit Messer bedroht: Polizei schießt auf verwirrten Mann

Kalifornien

Schüsse in Youtube-Zentrale: Augenzeuge filmt dramatische Evakuierung

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?