HOME

Abschlussbericht

Jesuiten haben Missbrauch jahrelang vertuscht

Bei den Jesuiten sind weit mehr Kinder Opfer von sexuellem Missbrauch und Misshandlungen geworden als bisher bekannt. Über 200 Betroffene haben sich bei der Beauftragten Ursula Raue gemeldet. Besonders schockierend: Jahrelang wurden die Täter gedeckt.

Missbrauch bei den Jesuiten

Elite-Orden unter Schock

205 Missbrauchsfälle

Kinder in Jesuiten-Einrichtungen misshandelt

Katholische Kirche

Hotline für Missbrauchsopfer startet

Missbrauchs-Skandal in katholischen Schulen

Warum die Debatte erst jetzt geführt wird

Katholische Kirche und Kindesmissbrauch

Ein runder Tisch? Nein danke!

Deutsche Bischofskonferenz

Zollitsch entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern

Aufklärung des Missbrauchsskandals

Druck auf katholische Kirche nimmt zu

Missbrauch an Jesuiten-Schulen

Die Zahl der Opfer steigt weiter

Missbrauchskandal

Mindestens 115 Fälle an katholischen Schulen

Missbrauch an Jesuiten-Kolleg

Anwältin geht von zwölf Tätern aus

Missbrauch an Jesuiten-Schulen

Opfer können mit Entschädigungen rechnen

Missbrauch an Jesuiten-Kollegs

Immer mehr Opfer brechen ihr Schweigen

Canisius-Gymnasium

Über 100 Missbrauchsfälle bekannt geworden

Berliner Missbrauchsskandal

Jesuiten-Chef räumt Fälle in anderen Städten ein

Missbrauch am Jesuiten-Kolleg

Ordenschef zu Besuch in Berlin

Canisius-Kolleg in Berlin

Missbrauch, Wegschauen, Schweigen

Katholisches Gymnasium

Weitere Missbrauchsopfer brechen ihr Schweigen

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(