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Timo Kraus: Polizei bestätigt: Vermisster HSV-Manager höchstwahrscheinlich tot

Nach dem Fund der Wasserleiche in Hamburg deuten Kleidung und Personalausweis auf Timo Kraus hin. Endgültig geklärt ist der Fall aber noch nicht.

HSV-Manager Timo K. wurde seit Januar vermisst.

Timo K., 44 und Leiter der Merchandise-Abteilung des HSV, wurde seit Januar vermisst

Der seit elf Wochen vermisste Merchandise-Manager des Fußball-Bundesligisten HSV, Timo Kraus, ist nach Angaben der Hamburger Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit tot.

Die Ermittler haben Berichte bestätigt, wonach bei der aus der Elbe geborgenen Leiche der Personalausweis des 44-Jährigen gefunden worden ist. Auch die Kleidungsstücke können demnach Timo Kraus zugeordnet werden.

Timo Kraus' Personalausweis und Kleidung gefunden

Der Leichnam ist am Morgen im Hamburger Hafen im Bereich des Museumsschiffes "Cap San Diego" in der Elbe entdeckt worden, nach der Bergung wurde die Leiche in der Rechtsmedizin untersucht. Dort muss jetzt die auch endgültige Identifizierung erfolgen, möglicherweise durch einen DNA-Abgleich. Ergebnisse werden für Freitag erwartet. Die Ermittler müssen auch noch klären, ob es eine Straftat gegeben hat.

Kraus' Arbeitgeber will sich noch nicht zu dem Fall äußern.


Das mysteriöse Verschwinden des HSV-Mitarbeiters hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Nach einer Firmenfeier am Abend des 7. Januars in einem Lokal soll er gegen 23.30 Uhr an den Hamburger Landungsbrücken in ein Taxi gestiegen zu sein, um nach Hause ins etwa 30 Kilometer entfernte Buchholz zu fahren. Dort ist er nie angekommen. Nach Polizeiangaben hatte die Familie noch bis nach Mitternacht das Handy von Timo Kraus über einen privaten Ortungsdienst im Bereich der Landungsbrücken lokalisieren können. Bereits kurz darauf ist spekuliert worden, dass der HSV-Manager bei Glätte in die eiskalte Elbe gestürzt sein könnte.

Die Hamburger Polizei hatte die Elbe und die Uferbereiche in den folgenden Tagen mehrfach abgesucht, sowie umfangreich unter Hamburger Taxifahrern ermittelt. Auch die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" hat den Fall aufgegriffen - ohne Erfolg.

Der Fundort der Leiche ist nur wenige Hundert Meter von den Landungsbrücken entfernt.

wue / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(