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Tochter erwürgt: Verurteilung nach 15 Jahren

Fünfzehn lange Jahre hat Nuric A. nicht erzählt, dass der eigene Vater ihre Schwester Waffa getötet hatte. Nun brach sie vor Gericht ihr Schweigen - und der Vater wandert hinter Gitter. Doch ihr eigenes Leiden ist damit wohl noch nicht vorbei.

Von Tim Farin, Bonn

Es ist ein schreckliches Geheimnis, das fast anderthalb Jahrzehnte in der Erinnerung der heute 35 Jahre alten Nuric A. dämonisch hallte. Ihre Schwester Waffa war von ihrem eigenen Vater, Ali Fouad H., getötet worden, den Leichnam hatte der Mann im Westerwald vergraben und danach das Verschwinden seiner Tochter und seine eigene Ahnungslosigkeit vorgespielt. Seine Familie hatte ihn in den folgenden Jahren gedeckt, die Bluttat blieb ungestraft. Bis heute ist der Leichnam trotz intensiver Suche nicht gefunden. Weil sich Nuric A. aber nach langem psychischem Leiden dazu durchrang, als Kronzeugin gegen ihren eigenen Vater auszusagen und allen vermeintlichen Drohungen ihrer Familie zu trotzen, kann nun zumindest für sie ein neuer, vielleicht hoffnungsvollerer Lebensabschnitt beginnen. Ihr Vater, ein eingebürgerter Syrer, muss für acht Jahre ins Gefängnis.

Der Bonner "Ehrenmordprozess" endete am Montag mit der Verurteilung des Hauptangeklagten wegen Totschlags. Sein mitangeklagter Neffe wurde freigesprochen und verließ das Bonner Landgericht mit großer Erleichterung. Eine Beteiligung an der Tat war ihm nicht zweifelsfrei nachzuweisen. Ein weiterer Neffe, der mitgewirkt haben soll, weilt in Syrien fernab der deutschen Justiz. Für die Staatsanwaltschaft war es ein Rückschlag, hatte sie doch im Fall des Vaters auf lebenslange Haft wegen Mordes und für den Neffen auf neun Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord plädiert. Zumindest bis klar ist, ob gegen das Urteil Revision eingelegt wird, müssen die Chronisten also einen neuen Titel für den "Ehrenmord"-Prozess anlegen.

Abdriften in die Prostitution

Die lange verschwiegene Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 30. August 1993. Die damals 17 Jahre alte Waffa kam in die Wohnung ihres Vaters und ihrer Stiefmutter in Bonn-Bad Godesberg, sie wollte essen, trinken und schlafen. Das Mädchen war alkoholisiert und stand nach Ansicht ihres Vaters auch unter Drogeneinfluss. Es entwickelte sich den Aussagen nach ein Streit über den Lebenswandel von Waffa, die, möglicherweise aus Rebellion gegen die strengen, aber keineswegs islamistisch geprägten, Wertvorstellungen ihres Vaters aufbegehrte. Anfangs hatte sie einen Freundeskreis, der ihren Eltern missfiel. Später driftete sie nicht nur ins Drogenmilieu, sondern auch in die Prostitution ab. Und das, obwohl sie bereits einen kleinen Sohn hatte, aus einer Ehe mit einem Mann in der Türkei. Kennen gelernt hatte sie ihn, als ihr Vater sie nach Vorderasien geschickt hatte - um vom verlotterten Leben in Deutschland abzukommen.

In der Tatnacht soll dann die Streitigkeit eskaliert sein, als der Vater wissen wollte, warum sein Kind keine vernünftige Arbeit suche, sondern sich prostituiere. "Ich ficke, mit wem ich will", soll das Mädchen erwidert haben, und wenn es Geld dafür gebe, dann tue sie es eben mit den zahlungsbereiten Männern. Das Gericht folgte nun der Verteidigung des Vaters: Die Tötung seiner Tochter sei dem Affekt entsprungen und kein von langer Hand geplantes Verbrechen gewesen. Der Mann soll sein Kind mit einem Seil erdrosselt, dann zwei Neffen herbeigerufen haben, den leblosen Körper in einem Plastiksack und diesen in eine Kiste gepackt haben. Letztlich habe er die Leiche dann im Wald vergraben. "Innerhalb der Familie wurde die Tat totgeschwiegen", fasste Richter Udo Buhren die Folgezeit zusammen.

Es sei kein Mord gewesen

Die Kammer hatte abwägen müssen, ob es sich bei dem Delikt tatsächlich, wie von der Staatsanwaltschaft eingeschätzt, um einen Mord handelte. Doch der vorsitzende Richter stellte fest, dass Mordmerkmale, also vor allem niedrige Beweggründe, bei dieser Tat nicht im Spiel gewesen seien. Es sei eben kein Mord gewesen, bei dem das Leben der Frau nach Abwägung unter den Wert der Familien-Ehre gestellt werde, sondern eine Tat, die aus der konkreten Wut des Vaters über den Lebenswandel seines Kindes entsprang. Noch dazu kam, dass der Vater psychisch arg angeschlagen gewesen war, er war damals arbeitslos, seine erste Frau im Vorjahr einem Hirntumor erlegen. Eine Konstellation, die das Delikt nicht entschuldigt, die aber hineingespielt hat in den fatalen Moment.

Acht Jahre Haft und die öffentliche Verurteilung für die Tötung seiner eigenen Tochter - von einem freudigen Tag im Leben des heute 66-jährigen, dünnen kleinen Mannes mit silbergrauem Haar kann nach dem Urteilsspruch keine Rede sein. Damit es aber überhaupt zu seinem öffentlichen Geständnis kommen konnte, mussten die Ermittler die Aussagen seiner Tochter Nuric A. unter Einsatz abenteuerlicher Methoden erhärten. So imitierten die Behörden eine Erpressung, um den Vater zu überprüfen und ihn zum Reden zu bringen. Am Telefon sagte ein verdeckter Ermittler, er kenne das dunkle Geheimnis: "Ich verlange von euch 10.000 Euro, um still zu bleiben", drohte er, und danach hörten die Fahnder die Telefone des Verdächtigen ab. Ein anderer Ermittler gab sich als neuer Verlobter der inzwischen unter Zeugenschutz stehenden Tochter Nuric A. aus und entlockte dem Vater in einer Bonner Brasserie innerhalb von 20 Minuten das Geständnis, sein Kind erdrosselt zu haben. Das war der entscheidende Moment in den Ermittlungen, um den Vater auch vor Gericht verurteilen zu können.

Nun hat der Vater auch vor Gericht gestanden und muss seine Strafe verbüßen. Nuric A., aus deren traumatischen Erinnerungen die Ermittlungen ihren Ursprung nahmen, ist nach den Worten ihres Anwalts zumindest froh, dass ihr Vater gestanden habe - wenn auch nur über seinen Verteidiger. Ob die Frau aber in Zukunft sicher sein kann vor der Rache ihrer Angehörigen und dem Trauma ihrer Jugend, dazu wollte der Jurist kein Urteil fällen.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.