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Todesschütze von Ferguson: Darren Wilson gibt Polizeikarriere auf

Nach den tödlichen Schüssen auf einen unbewaffneten schwarzen Jugendlichen will Darren Wilson nicht wieder in den Polizeidienst zurückkehren. Er sei besorgt um die Sicherheit der Kollegen.

Wird aus dem Polizeidienst ausscheiden: Darren Wilson, der den schwarzen Jugendlichen Michael Brown erschossen hat.

Wird aus dem Polizeidienst ausscheiden: Darren Wilson, der den schwarzen Jugendlichen Michael Brown erschossen hat.

Der US-Polizist Darren Wilson, der den schwarzen Jugendlichen Michael Brown im August während des Diensts erschossen hat, will seinen Beruf nicht länger ausüben. Dies erklärte Wilsons Anwalt Jim Towey in einem Interview mit dem Sender NBC. "Realistisch betrachtet wird Darren nie wieder als Polizist arbeiten können. Und das versteht er auch", sagte Towey. Nach dem Tod des 18-jährigen Brown habe Wilson mehrere Todesdrohungen erhalten, sagte Neil Bruntrager, der den Polizisten ebenfalls vertritt. Wilson glaube, dass er seine Kollegen in Gefahr bringen würde, wenn er seinen Dienst wieder aufnehmen würde, so die Anwälte. "Und das will er auf keinen Fall", so Bruntrager.

Anfang der Woche wurde ein Interview mit Wilson veröffentlicht, das er exklusiv einem anderen US-Fernsehsender gegeben hatte. Darin bedauerte er den Tod Browns, verteidigte jedoch seine Entscheidung, zu schießen: "Ich weiß, dass ich meinen Job richtig gemacht habe".

Am Montag wurde die Entscheidung einer Jury bekannt gegeben, die beschloss, dass in dem Fall keine Anklage gegen den Polizisten erhoben wird. Daraufhin kam es zu massiven Protesten in der Kleinstadt Ferguson, einem Vorort der Metropole St. Louis. Mehrere Gebäude sowie Polizeifahrzeuge wurden angezündet, mehrere Läden wurden geplündert. Am 9. August hatte der weiße Wilson den unbewaffneten Brown während eines Einsatzes erschossen. Der Fall löste weltweit eine breite Diskussion über Rassismus in den USA aus. Die Proteste in Ferguson sind inzwischen abgeebbt.

ono
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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