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Tödliche Attacke in Kirchweyhe: Nach der Trauer droht die Rache

Mit einer offiziellen Trauerkundgebung soll in Kirchweyhe des Prügelopfers Daniel S. gedacht werden. Doch Polizei und Bürgermeister bangen um den friedlichen Ablauf der Veranstaltung.

Von Marc Drewello

Fassungslos, hilflos, nicht glauben wollen, Hoffnung, Wut, Zorn": Ein Blatt Papier, befestigt an der Bushaltestelle vor dem Kirchweyher Bahnhof, zeigt die Emotionen, die der Tod von Daniel S. in der niedersächsischen 30.000-Seelen-Gemeinde Weyhe ausgelöst hat. Über dem Text hängt ein Foto des 25-Jährigen, daneben die Frage, die alle bewegt: "Warum?". Warum musste Daniel S. sterben - totgetreten mutmaßlich von einem 20-Jährigen bei dem Versuch, einen Streit zu schlichten.

Während Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Antwort auf die Frage suchen, will Weyhe mit einer stillen Trauerkundgebung des Opfers gedenken. Zu der offiziellen Veranstaltung am Samstagvormittag haben der Präventionsrat und der Runde Tisch gegen Rechts der Gemeinde eingeladen. "Wir rufen alle Weyherinnen und Weyher auf, sich am Samstag um 11 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe in stillem Gedenken zu versammeln, um ihre Trauer um Daniel zum Ausdruck zu bringen und ein klares und unübersehbares Zeichen gegen Gewalt zu setzen", heißt es in einer Erklärung.

Rechte Szene ruft zu Mahnwache auf

Die Gemeinde und die Polizei sorgen sich um den friedlichen Verlauf der Kundgebung. In Foren und sozialen Netzwerken hat der Tod von Daniel S. eine Welle der Empörung ausgelöst. Zahlreiche Beiträge heizen die Debatte emotional an, sogar Lynchjustiz wird gefordert. Zudem versuchen rechte Gruppen, die Tat mit ausländerfeindlichen Kommentaren für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Dabei hat die Staatsanwaltschaft längst klargestellt, dass die Nationalität der Beteiligten oder ein rechtsradikaler Hintergrund bei der Auseinandersetzung keine Rolle gespielt haben sollen. "Dafür gibt es keine Anhaltspunkte“, zitiert der "Weser Kurier" die Staatsanwaltschaft Verden.

Dennoch wird im Internet offenbar von Rechtsradikalen für Samstagnachmittag zu einer Mahnwache mit Schweigeminute aufgerufen. Der niedersächsische Verfassungsschutz habe die Kenntnis einer Facebook-Seite mit einem derartigen Aufruf bestätigt, berichtet "Kreiszeitung.de". Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann befürchtet laut "Weser Kurier", dass die Veranstaltung zu Stimmungsmache missbraucht werden und in Gewalt umschlagen könnte.

"Eine solche Versammlung ist natürlich auch anzeigepflichtig“, zitiert die Zeitung Lemmermann. Entsprechende Anträge wären bereits bei der Gemeinde eingegangen. Einige seien anonym gestellt und deshalb nicht bearbeitet worden. Die übrigen stammten von Antragstellern aus der rechten Szene.

"Die Polizeipräsenz in Weyhe wird groß sein"

Auch die Polizei blickt mit Sorge auf das Wochenende: "Wir bereiten uns auf alle Eventualitäten vor“, sagte der Sprecher der Inspektion Diepholz, Andrik Hackmann, dem "Weser Kurier" zufolge auch mit Blick auf mögliche Racheakte am Samstagabend. Man werde alles tun, um die Ordnung sicherzustellen. "Die Polizeipräsenz in Weyhe wird groß sein.“ Die Beamten würden auch die Debatte im Internet genau verfolgen, um die Entwicklung im Auge zu behalten. Wenn dort Aufrufe zu weiteren Straftaten auftauchten, werde mit allen rechtlichen Konsequenzen durchgegriffen.

Daniel S. war am Donnerstag gestorben. Er hatte nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft im Ortsteil Kirchweyhe versucht, einen Streit unter jungen Menschen zu schlichten, die auf der Rückkehr von einem Disco-Besuch waren. Nach der Tat kam der 20 Jahre alte Cihan A. wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.