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Tödliche Frikadellen serviert: Mordversuch am Ehemann gescheitert

Nach dem Essen war er plötzlich sehr müde: Weil sie ihren Ehemann umbringen wollte, servierte eine 31-jährige Mutter von drei Kindern mit Schlaftabletten versetzte Burger. Zuvor soll sie sich im Internet informiert haben, wie man "schnell töten" kann. Der Mann überlebte den kulinarischen Anschlag trotzdem.

Frikadellen sind als Mordwaffe offenbar nicht geeignet

Frikadellen sind als Mordwaffe offenbar nicht geeignet

Mit Schlaftabletten in Frikadellen hat eine Duisburgerin offenbar ihren Ehemann umbringen wollen. Die dreifache Mutter soll die mit zahlreichen Tabletten versetzten Frikadellen ihrem Mann bereits im April serviert haben - und dazu auch noch einen mit starken Schmerzmitteln gebrühten Kaffee, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten. Der gerade von einer einmonatigen Montagetätigkeit zurückgekehrte Ehemann hatte den mutmaßlichen Anschlag überlebt. Allerdings bekam er nach der ungewöhnlich schmeckenden Mahlzeit Magen-Darm-Probleme und Herzrasen, außerdem überkam ihn eine große Müdigkeit.

Eine anschließende Untersuchung des Mannes beim Arzt ergab zwar keine Auffälligkeiten. Trotzdem wandte er sich an die Polizei. Im Zuge ihrer Ermittlungen konnten die Beamten noch einige der verdächtigen Frikadellen aus einer Mülltonne fischen. Spätere Untersuchungen ergaben nach Behördenangaben, dass die Tablettenmenge in den Frikadellen durchaus zum Tod des Ehemannes hätte führen können. Außerdem stellten die Ermittler den Angaben zufolge fest, dass sich die Frau vor der Heimkehr ihres Mannes im Internet intensiv danach erkundigt habe, wie sich ein Menschen "schnell töten" lasse. Die seit Mai mit einem anderen Mann zusammenlebende Verdächtige sitzt nun wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.

tmm/AFP / AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.