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Tödliche Prügelattacke am Alexanderplatz: Zwei weitere Verdächtige stellen sich der Polizei

Einen Tatverdächtigen hat die Polizei schon am Dienstag festgenommen, jetzt kommt erneut Bewegung in die Ermittlungen um den tödlichen Prügelangriff in Berlin. Zwei junge Männer stellten sich.

Nach der tödlichen Prügelattacke auf einen 20-Jährigen am Berliner Alexanderplatz haben sich am Mittwoch zwei Männer der Polizei gestellt. Wie die Staatsanwaltschaft Berlin mitteilte, meldeten sich am Vormittag "zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren" mit ihren Anwälten bei der Mordkommission. Am Dienstag hatte die Polizei bereits einen ersten Verdächtigen ermittelt. Alle drei Männer wurden festgenommen. Das Opfer war vor gut einer Woche von einer Gruppe junger Männer mit Tritten so schwer verletzt worden, dass es einen Tag später an Schädelblutungen starb.

Bereits vorgestern hatte die Polizei einen 19-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann soll an der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz beteiligt gewesen sein. In Ermittlerkreisen hieß es, der Haupttäter werde in der Türkei vermutet.

Die Polizei äußerte sich zuversichtlich über den Fortgang der Ermittlungen. "Wir sind guter Dinge, dass wir den Tatbeteiligten auf die Schliche gekommen sind. Auch die weiteren Verdächtigen sind uns mittlerweile namentlich bekannt", sagte Martin Dams, Sprecher der Berliner Polizei, am Mittwoch.

Auslöser für eine neue Sicherheitsdebatte

Weder Staatsanwalt noch Polizei konnten zudem sagen, wann es weitere Auskünfte zum Ermittlungstand gibt. Der 19-Jährige war am Dienstag in der Osloer Straße im Berliner Stadtteil Wedding von Zielfahndern festgenommen worden. Damit konnte die Polizei nach rund 40 eingegangenen Hinweisen erstmals einen Fahndungserfolg verbuchen. Die Staatsanwaltschaft hatte 15.000 Euro Belohnung für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt.

In der Nacht zum 14. Oktober hatten junge Männer den 20-jährigen Jonny K. vor einem Lokal am Rande des Alexanderplatzes brutal zusammengeschlagen und getreten. Er musste noch vor Ort reanimiert werden, erwachte aber nie wieder aus dem Koma und verstarb einen Tag später. An diesem Sonntag soll es eine öffentliche Gedenkfeier für ihn geben.

Die brutale Tat hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt und eine neue Debatte über die Sicherheit in deutschen Städten ausgelöst. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sprach sich für eine größere Polizeipräsenz am Alexanderplatz aus. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) forderte eine massive Ausweitung der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen.

ins/DPA / DPA
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