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Passanten finden Leiche: Obduktion ergibt: 16-Jährige starb durch "massive Gewalteinwirkung auf den Kopf"

Passanten haben in Barsinghausen bei Hannover die Leiche einer Jugendlichen entdeckt. Die 16-Jährige aus der Nachbarschaft wurde gewaltsam getötet. Noch wissen die Fahnder nicht, wer die Jugendliche getötet hat - und vor allem warum.

Mädchenleiche in Barsinghausen bei Hannover gefunden

Polizeibeamte sichern Spuren nach dem Fund einer toten 16-Jährigen in Barsinghausen bei Hannover

DPA

Grausiger Fund in Barsinghausen in der Region Hannover: Dort haben Passanten am Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr die Leiche einer Jugendlichen an der Straße Langenäcker entdeckt. Der leblose Körper lag laut Polizei auf einer Grasfläche am Rande eines Zaunes vor der dortigen Grundschule. Bei der Toten handelt es sich nach Angaben der Polizei vom Montag um eine 16-Jährige aus der Nachbarschaft. 

Eine Obduktion des Leichnams ergab, dass das Mädchen durch "massive Gewalteinwirkung auf den Kopf" starb, wie die Polizei berichtet. Hinweise auf ein Sexualdelikt gäbe es nicht.

Polizei sucht weiter nach Zeugen

Wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtet, soll die Jugendliche in der Nacht zu Fuß auf dem Heimweg gewesen sein, als der Kontakt zu Bekannten gegen 1.30 Uhr abgebrochen sein soll. Ihr Leichnam soll halbnackt und blutüberströmt mit Kopfverletzungen direkt auf der Wiese vor der Grundschule gelegen haben. Dies wollte die Polizei jedoch nicht kommentieren.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511/109-5555 bei der Kriminalpolizei zu melden. Die Jugendliche wurde zuletzt um kurz nach 1 Uhr am Bahnhof Barsinghausen gesehen.

Unweit der Fundstelle hatte bereits im April eine Frau beim Spaziergang mit ihrem Hund eine tote Frau in einem Entwässerungsgraben nahe dem Friedhof gefunden. Die Obduktion hatte ergeben, dass die 55-Jährige getötet wurde. Bislang fehlt eine Spur des Täters. "Wir prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Taten gibt", sagte die Sprecherin.
 

jek mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(