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Tschetschenien: Menschenrechtlerin im Nordkaukasus erschossen

Es war eine regelrechte Hinrichtung: Im Nordkaukasus ist die prominente Menschenrechtlerin Natalja Estemirowa zunächst entführt und anschließend erschossen worden. Ihre Leiche wies mehrere Schüsse in Kopf und Brust auf.

In der russischen Konfliktregion Nordkaukasus ist die prominente Menschenrechtsaktivistin Natalja Estemirowa erschossen worden. Die Leiche der Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation Memorial sei am Mittwoch in der russischen Teilrepublik Inguschetien gefunden worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau mit. Estemirowa sei mit mehreren Kopf- und Brustschüssen getötet worden.

Die 50-jährige Aktivistin gilt ähnlich wie die 2006 getötete regierungskritische Tschetschenien-Reporterin Anna Politkowskaja als engagierte Kämpferin für die Menschenrechte im früheren Kriegsgebiet Tschetschenien. Estemirowa sei am Mittwochmorgen nach Verlassen ihres Hauses von Unbekannten in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny gekidnappt worden, hatte ein Memorial-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur dpa in Moskau mitgeteilt.

Estemirowa hatte die Öffentlichkeit nicht nur während des Tschetschenien-Krieges über die oft mit staatlicher Duldung begangenen Verbrechen an Zivilisten informiert. Sie half auch in den vergangenen Jahren Familien bei der Suche nach Angehörigen. Dabei gab es immer wieder Berichte über grobe Menschenrechtsverstöße wie Entführungen und Folter durch Staatsorgane. Sie war seit Jahren Bedrohungen von Staatsorganen ausgesetzt, wie Zeugen berichten.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(