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Türkische Haft: Sabrina A. gegen Kaution frei

Gegen Zahlung von 10.000 Euro Kaution wurde heute die seit zehn Monaten in türkischer Haft sitzende Duisburgerin Sabrina A. in Izmir freigelassen. Sie darf aber das Land bis auf weiteres nicht verlassen.

Von Metin Yilmaz

Am Mittwoch war zum ersten Mal ihr Lebensgefährte Christian H. aus Deutschland angereist und trat vor Gericht in Izmir als Zeuge auf. Er bestätigte, dass Sabrina nicht wusste, dass sie als Drogenkurierin eingesetzt wurde. "Die Richter haben den Beschluss der Freilassung auch begründet" sagt der Rechtsanwalt Hans Reinhardt aus Marl, der mit dem Lebensgefährten Christian H. bei der heutigen Verhandlung in Izmir auch dabei war. "Das Gericht geht davon aus, dass eventuell nur eine geringe Schuld von Sabrina A. vorliegt. Es kann am Ende sogar ein Freispruch für Sabrina bedeuten".

Die Anklage wirft Sabrina A. bandenmäßige Organisation von Drogenschmuggel vor. Sie war im Juli vergangenen Jahres auf dem Weg zum Flughafen in Antalya festgenommen worden. Polizisten fanden in einem Koffer in dem Taxi, das sie zum Flughafen bringen sollte, fünf Kilogramm Heroin. Zusammen mit ihr wurden zwei türkische Männer festgenommen. Einer von ihnen hatte in seinem Hotelzimmer weitere 15 Kilogramm Heroin. Sabrina A. hat im Februar in der Untersuchungshaft einen Jungen zur Welt gebracht.

Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu zwölf Jahre Haft. Sabrina A. darf das Land nicht verlassen und muss auch zu der nächsten Verhandlung am 17. Juli vor dem Schwurgericht in Izmir erscheinen.

"Es ist Top gelaufen. Wir sind sehr zufrieden und suchen noch einen netten Ort, wo Sabrina bis zu der nächsten Verhandlung wohnen kann", sagte ihr türkischer Anwalt Haluk Tardu gegenüber stern.de.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(