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Überfall auf Kasino in Basel: Bewaffnetes Kommando erbeutet mehrere Hunderttausend Franken

Der Berliner Poker-Raub hat mit einem Überfall einer Gruppe bewaffneter und vermummter Männer auf das Kasino im schweizerischen Basel offenbar Nachahmer gefunden.

Zehn vermummte und mit Pistolen bewaffnete Männer überfielen am frühen Sonntagmorgen das Grand Casino Basel und erbeuteten mehrere hunderttausend Franken, wie die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) meldete.

Ein Sicherheitsmitarbeiter und einige Gäste wurden leicht verletzt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Täter erbeuteten mehrere hunderttausend Franken.

Die Szenen, die sich kurz nach 04.00 Uhr in dem mit rund 600 Gästen besetzten Grand Casino abspielten, glichen einem Actionfilm: Etwa zehn mit Sturmhauben vermummte und schwarz gekleidete Männer fuhren laut Staatsanwaltschaft in zwei Fahrzeugen vor dem Casino vor und stürmten das Gebäude.

Während einer von ihnen mit einem Vorschlaghammer die Eingangstüren zertrümmerte, rannten seine mit Maschinenpistolen und Pistolen bewaffneten Komplizen in den Eingangsbereich. Die französisch sprechenden Männer bedrohten Gäste und Angestellte, die sich auf den Boden warfen. Eine Gruppe stürmte ins Untergeschoss zur Kasse.

Als die Räuber versuchten, die Zugangstüren zum Tresor zu öffnen, fielen mehrere Schüsse. Einige Gäste sowie ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden mit Schlägen und Fußtritten leicht verletzt. Eine zweite Gruppe raubte die Kasse im Obergeschoss aus.

Nach kurzer Zeit flüchteten die Täter aus dem Casino, bestiegen ihre Fahrzeuge und wollten das Areal verlassen. Eine Frau, die sich zufällig mit ihrem Auto zwischen den Fluchtfahrzeugen befand, wurde von den Männern aus dem Wagen gezerrt und geschlagen. So verschafften sich die Räuber freie Fahrt und rasten davon.

Die schweizerische Polizei leitete zusammen mit den französischen Behörden Ermittlungen ein. Die Großfahndung blieb zunächst ohne Erfolg.

AFP/APN
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?