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Umfrage auf Facebook: "Soll Obama getötet werden?"

Die CIA ist besorgt über eine Umfrage bei Facebook. "Soll Obama getötet werden?" lautete die Frage, die Unbekannte veröffentlicht hatten. Die Facebook-Betreiber nahmen die Umfrage rasch aus dem Netz.

Eine auf dem sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichte Umfrage, ob US-Präsident Barack Obama ermordet werden soll, hat in den USA für erheblichen Wirbel gesorgt. Der US-Geheimdienst Secret Service leitete Ermittlungen ein. "Wir nehmen diese Dinge sehr ernst", sagte ein Sprecher des Dienstes. Bereits während des Wahlkampfes im vergangenen Jahr hatte es Morddrohungen gegen Obama gegeben.

Die Umfrage war bereits am vergangenen Wochenende im Online-Netzwerk Facebook erschienen. "Soll Obama getötet werden?", lautete die Frage. Als mögliche Antwort konnten Facebook-Nutzer "nein", "vielleicht", "ja" oder "ja, wenn er meine Krankenversicherung einschränkt" anklicken. Obama - der erste schwarze Präsident in der US-Geschichte - steht gegenwärtig wegen Widerstands gegen seine Gesundheitsreform erheblich unter Druck. Kritiker behaupten, Obama wolle die freie Arztwahl beseitigen, die medizinische Versorgung werde verschlechtert.

Politisches Klima in USA verschärft sich

Die Facebook-Betreiber nahmen die Umfrage rasch wieder vom Netz. Sie sei von einem Drittanbieter ohne ihr Wissen eingeschmuggelt worden. "Als wir von der Umfrage erfuhren, haben wir mit Facebook zusammengearbeitet, um sie abzuschalten, und Ermittlungen eingeleitet", sagte der Geheimdienstsprecher dem TV-Sender ABC.

Die Umfrage ist ein weiteres Zeichen für das veränderte politische Klima in den USA. Seit Wochen wird der Streit um die Reform durch eine aggressive Rhetorik geprägt. Ex-Präsident Jimmy Carter warnte kürzlich vor rassistischen Untertönen in der Diskussion.

Im Juli war ein 47 Jahre alter Amerikaner, der im Wahlkampf eine Morddrohung gegen Obama ausgesprochen hatte, für schuldig gesprochen worden. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft. Laut Anklage hatte der Verurteilte im vergangenen Oktober in einem Internetforum eine Hasstirade gegen Obama verbreitet. Das Land würde unter Obamas Führung zugrunde gehen, ein Attentat sei das Beste.

DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.