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Überfall in Dortmund: Räuber bedrohten Geldtransporter-Crew mit Panzerfaust

Ziemlich rabiat gingen Kriminielle zu Werke, die es auf den Inhalt eines Geldtransporters in Dortmund abgesehen hatten. Offenbar Waren Profis am Werk.

Panzerfaust

Mit einer Panzerfaust - hier in den Händen eines pro-russischen Rebellen in der Ukraine - haben Kriminelle auf einen Geldtransporter gezielt (Symbolbild)

Bewaffnet mit einer Panzerfaust und Schnellfeuergewehren haben unbekannte Täter in Dortmund einen Geldtransporter überfallen. Nach Angaben der Polizei bedrohten sie am Samstagabend die Besatzung des Fahrzeugs und öffneten den Transporter von außen. Sie hätten sich mit Werkzeug an der Tür zu schaffen gemacht und auf den Transporter geschossen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Es wurde niemand verletzt. Zu Art und Höhe der Beute wollte der Sprecher keine Auskunft geben.

Die Unbekannten flüchteten mit zwei Autos, die später verlassen an einer Straße gefunden wurden. Von den Räubern fehlte am Sonntag noch jede Spur. "Es handelt sich offenbar nicht um Gelegenheitstäter", sagte der Sprecher. Darauf deute allein schon die Art der verwendeten Waffen hin. Nähere Angaben zum Ablauf des Überfalls gab es mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht.

Dritter Überfall binnen Wochen

Erst Anfang der Woche hatten vier bewaffnete Räuber in Berlin einen geparkten Geldtransporter überfallen. Wie die Polizei mitteilte, schubsten zwei Täter am Montagabend einen Sicherheitsmann beim Öffnen der Schiebetür in den Transporter. Das Quartett raubte mehrere Geldbeutel und flüchtete unerkannt. Ende November war ein anderer Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin gescheitert.

tkr / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(